Ergebnisse der Barry Callebaut Gruppe für das Geschäftsjahr 2016/17 Erfolgreiches Jahr, weitere Umsetzung der Strategie


Barry Callebaut Schweiz AG

08.11.2017, Verkaufsmenge +4.4%, deutlich über dem Marktwachstum. Umsatz von CHF 6.8 Milliarden, +1.2% in Lokalwährungen. Steigerung des Betriebsgewinns (EBIT) in Lokalwährungen um +22.3%, davon +17.8% wiederkehrend. Bedeutender Beitrag von Global Cocoa. Konzerngewinn +39.6% in Lokalwährungen, davon +31.3% wiederkehrend. Starker freier Cash flow von CHF 475.6 Mio., gestützt durch tiefere Kakaopreise. Mittelfristziele bestätigt und bis 2018/19 verlängert. CFO Victor Balli tritt zurück; Remco J. Steenbergen zum Nachfolger per 1. März 2018 ernannt (siehe separate Medienmitteilung). Verwaltungsratsmitglieder Andreas Schmid und Wai Ling Liu stehen nicht für eine Wiederwahl zur Verfügung; Elio Leoni Sceti zur Wahl als VR-Mitglied vorgeschlagen. Dividendenantrag von CHF 20.00 je Aktie, +29% mehr als im Vorjahr. als im Vorjahr

Antoine de Saint-Affrique, CEO der Barry Callebaut Gruppe, sagte: «Ich freue mich, ein starkes Ergebnis präsentieren zu dürfen. Volumenwachstum und Profitabilität verzeichneten eine gute Performance in allen Regionen und Produktgruppen. Wir setzten unsere Strategie des ‹smarten Wachstums› konsequent um, was sich sich in der Verbesserung aller Finanzkennzahlen niederschlägt.»

Die Barry Callebaut Gruppe, der weltweit führende Hersteller von hochwertigen Schokoladenund Kakaoprodukten, steigerte im Geschäftsjahr 2016/17 (endend am 31. August 2017) die Verkaufsmenge um +4.4% auf 1,914,311 Tonnen und lag damit klar über dem Wachstum des globalen Schokoladenmarktes um +0.1%2. Im vierten Quartal ergab sich eine Beschleunigung auf +9,2%. Die gute Dynamik wurde von allen wichtigen Wachstumstreibern unterstützt: Gourmet & Spezialitäten (+9.7%), Outsourcing (+9.3%) und Schwellenländer (+5.9%), verstärkt durch ein verbessertes Marktumfeld. Der bewusste Ausstieg aus weniger profitablen Kakaoverträgen im Umfang von 50,000–60,000 Tonnen wurde abgeschlossen; die Verkaufsmenge im Bereich Global Cocoa stieg im Berichtsjahr um +0.4%. Gleichzeitig wuchs das Schokoladengeschäft um +5.6% mit einer starken Performance in allen Regionen. Der Umsatz erhöhte sich um +1.2% in Lokalwährungen (+1.9% in CHF) auf CHF 6,805.2 Mio. dank eines guten Produktmix, jedoch beeinträchtigt durch niedrigere Preise für Kakaobohnen und Kakaoprodukte.

Der Bruttogewinn stieg um +14.6% in Lokalwährungen (+14.3% in CHF) auf CHF 986.7 Mio., was hauptsächlich auf das Verkaufsmengenwachstum, den Produkt- und Kundenmix sowie die wiederhergestellte Profitabilität des Bereichs Global Cocoa zurückzuführen war.

Der Betriebsgewinn (EBIT) erhöhte sich deutlich um +22.3% in Lokalwährungen (+21.5% in CHF) und betrug CHF 488.2 Mio. Der wiederkehrende Betriebsgewinn, ohne einen Einmaleffekt von CHF 18.1 Mio. aus Akquisitionen, stieg um +17.8% in Lokalwährungen (+17.0% in CHF) auf CHF 470.1 Mio. Insgesamt belief sich der wiederkehrende EBIT pro Tonne, ohne Einmaleffekt aus Akquisitionen, auf CHF 245.6, eine Steigerung um +12.9% in Lokalwährungen (+12.1% in CHF).

Der Konzerngewinn für das Jahr wuchs um +39.6% in Lokalwährungen auf CHF 302.9 Mio. (+38.3% in CHF). Der wiederkehrende Konzerngewinn erhöhte sich um +31.3% in Lokalwährungen (+30.1% in CHF). Dies spiegelt den starken EBIT, einen stabilen Steuersatz und geringere Finanzierungskosten wider.

Das Nettoumlaufvermögen ging um –17.8% von CHF 1,374.2 Mio. im Vorjahr auf CHF 1,129.5 Mio. zurück. Gründe hierfür sind die anhaltende Fokussierung der Gruppe auf die Verringerung der Lagerbestände, was durch die tieferen Kakaobohnenpreise stark erleichtert wurde, und einige positive Einmaleffekte.

Der freie Cash flow war mit CHF 475.6 Mio. aussergewöhnlich hoch (Vorjahr: CHF 430.9 Mio.). Gründe hierfür waren ein höherer Betriebsgewinn, der bereits erwähnte Rückgang des Nettoumlaufvermögens und die anhaltende Investitionsdisziplin (CAPEX). In der Folge sank die Nettoverschuldung um –23.5% in CHF von CHF 1,452.8 Mio. im Vorjahr auf CHF 1,110.9 Mio.

Ausblick – Fortsetzung des «smarten Wachstums»
CEO Antoine de Saint-Affrique zum Ausblick: «Wir werden die Umsetzung unsere ‹Smart growth›-Strategie weiterführen. Die besseren Marktbedingungen für Kakaoprodukte und die leicht anziehende globale Nachfrage nach Schokolade in Kombination mit der konsequenten Umsetzung unserer Strategie geben uns die Zuversicht, unsere Mittelfristziele bis 2018/19 zu verlängern: Für die vier Geschäftsjahre 2015/16 bis 2018/19 streben wir im Durchschnitt ein Verkaufsmengenwachstum von 4–6% und einen über dem Verkaufsmengenwachstum liegenden EBIT in Lokalwährungen an, dies unter Ausschluss unvorhergesehener Ereignisse.

Strategische Meilensteine im Geschäftsjahr 2016/17


Expansion:
Barry Callebaut hat die Expansion in neue Märkte und erweiterte Kapazitäten weiter vorangetrieben. Die Lieferungen an den Outsourcing-Partner GarudaFood von der neuen Schokoladenfabrik in Gresik, Indonesien, aus sind auf Kurs. Nach Abschluss der Akquisition der Schokoladenfabrik von Mondelez International in Halle, Belgien, im Dezember 2016 werden Produkte jetzt im Rahmen eines langfristigen Liefervertrags ausgeliefert. Im Juli 2017 gab Barry Callebaut die Akquisition von D’Orsogna Dolciaria in Italien bekannt, baut damit sein höherwertiges Spezialitäten- und Dekorationsgeschäft aus und wird so zu einem führenden Anbieter von Dekorationen und Einschlüssen in Westeuropa. Im September 2017 vermeldete das Unternehmen auch die Akquisition von Gertrude Hawk Ingredients in den USA, wodurch es spezialisierte Produktkompetenzen und -kapazitäten in den Bereichen Hohlkörperherstellung, Schokolierung und Umhüllung sowie Lösungen für geformte Einschlüsse und Erdnussbutterchips erhält. Barry Callebaut eröffnete ein neues CHOCOLATE ACADEMYTM Center in Mailand, verlegte und modernisierte seine Schulungsakademien in Mexiko-Stadt und Mumbai und gestaltete diejenigen in Shanghai und Singapur um. Des Weiteren wurde in Bandung, Indonesien, das erste BC Studio in Asien eröffnet.

Innovation:
Im Januar 2017 wurde mit Callebaut ChocoGelato eine revolutionäre Schokoladenbasis zur Herstellung von Schokoladeneis im «Gelateria»-Stil eingeführt, das einzige «Gelato» mit echter belgischer Schokolade. Zudem enthüllte Barry Callebaut im September 2017 den vierten Schokoladentypus: Ruby, hergestellt aus der gleichnamigen Kakaosorte. Durch ein einzigartiges Verfahren kann Barry Callebaut den Geschmack und den natürlich vorhandenen Farbton aus diesen Kakaobohnen nutzen. Weder Beeren noch Farbstoffe oder Aromen werden beigefügt.

«Kostenführerschaft»:
Die Straffung der Produktflüsse von Barry Callebaut im Bereich Global Cocoa ist mittlerweile abgeschlossen und hat zu einer effizienteren Kostenstruktur geführt. Zur weiteren Optimierung der finanziellen Prozesse für alle internen und externen Stakeholder setzt das Unternehmen zurzeit das Projekt Finance Operational eXcellence (FOX) um. Barry Callebaut hat die Kundeninteraktionen weiter digitalisiert und dadurch bequemer und effizienter gemacht. Darüber hinaus hat Barry Callebaut seine revolvierende Kreditfazilität von EUR 600 Mio. auf EUR 750 Mio. erhöht und verlängert. Zum ersten Mal in der Schweiz, und zum zweiten Mal in Europa, wurde die anwendbare Kreditmarge an die Nachhaltigkeits-Performance von Barry Callebaut gekoppelt. Damit stärkt die Gruppe ihr Liquiditätsprofil und profitiert zugleich von ihrer Nachhaltigkeitsstrategie.

«Nachhaltigkeit»:
«Forever Chocolate», die im November 2016 lancierte Nachhaltigkeitsstrategie von Barry Callebaut, brachte positive Ergebnisse. Weltweit wurden 157,000 Bauern in guten Anbaumethoden geschult. Rund 36% des gesamten Kakaos und 30% der anderen Schokoladenzutaten wurden im Geschäftsjahr 2016/17 aus nachhaltigen Quellen beschafft. Barry Callebaut hat seine Farm Services ausgebaut, welche Kakaobauern Produkte und Dienstleistungen zur Produktionssteigerung anbieten. In der Elfenbeinküste verzeichneten die teilnehmenden Kakaobauern eine durchschnittliche Produktivitätssteigerung um +23% pro Hektar Anbaufläche. Im Rahmen des Projekts «Initiative for Sustainable Landscapes» (ISLA), fördert Barry Callebaut gemeinsam mit der niederländischen Initiative für nachhaltigen Handel (IDH) die Produktivität von Kakaobauern im Umfeld des Nationalparks Taï und des zum Naturschutzgebiet erklärten Cavally-Waldes. Zudem hat Barry Callebaut zusammen mit IDH und der International Finance Corporation (IFC) eine Fazilität zur Risikoteilung eingerichtet, die ein Kreditprogramm für produktivitätssteigernde Massnahmen der Bauern unterstützt.

Entwicklung nach Regionen / Segmenten


Region EMEA – Volumen- und Gewinnwachstum, gestärkt durch strategische Partnerschaft
Die Verkaufsmenge von Barry Callebaut in der Region EMEA erhöhte sich um +6.4% auf 866,498 Tonnen. Der Markt hingegen büsste –0.5%4 ein. Insgesamt stieg der Umsatz um +6.4% in Lokalwährungen (+5.9% in CHF) auf CHF 2,900.2 Mio. Der Betriebsgewinn (EBIT) wuchs deutlich um +9.8% in Lokalwährungen (+9.2% in CHF); der wiederkehrende Betriebsgewinn erhöhte sich um +3.6% in Lokalwährungen (+3.0% in CHF), leicht weniger als die Verkaufsmenge, was auf einen weniger günstigen Produktmix und auf Investitionen in künftiges Wachstum zurückzuführen ist. Die Akquisition der Fabrik in Halle, Belgien, von Mondelez International, verbunden mit dem Ausbau der strategischen Partnerschaft mit diesem Kunden, die Akquisition von D’Orsogna Dolciaria in Italien sowie weitere Kapazitätserweiterungen in Europa sind Investitionen mit dem klaren Ziel, künftiges Wachstum zu ermöglichen und europäische Kunden besser zu bedienen

Region Nord- und Südamerika – Solide Leistung, starke Margenverbesserung
In der Region Nord- und Südamerika stieg die Verkaufsmenge um +2.2% auf 518,359 Tonnen, während der Schokoladenmarkt um +0.6%4 wuchs. Der Umsatz stieg um +1.5% in Lokalwährungen (+2.8% in CHF) auf CHF 1,668.7 Mio. Der Betriebsgewinn (EBIT) für die Region erhöhte sich um +9.2% in Lokalwährungen (+9.0% in CHF), was einem positiven Produktmix und weiteren Kostenverbesserungen in der Region zu verdanken war. Barry Callebaut tätigte bedeutende Investitionen in den USA in zusätzliche Produktions- und Lagerkapazitäten. Darüber hinaus gab Barry Callebaut im Oktober 2017 die Akquisition von Gertrude Hawk Ingredients bekannt. Mit all diesen Investitionen ist das Unternehmen noch besser aufgestellt, um seine Kunden bedienen und künftiges Wachstum erzielen zu können.

Region Asien-Pazifik – Zweistelliges Volumen- und Gewinnwachstum setzt sich fort
Die Verkaufsmenge in der Region Asien-Pazifik stieg um +19.1% auf 91,020 Tonnen. Im Gegensatz dazu legte der Schokoladenmarkt in der Region um +3.1%5 zu. Gründe für die überdurchschnittliche Entwicklung der Gruppe waren das starke Wachstum in Ländern wie China und Indonesien – sowohl bei Gourmet- als auch bei Industriekunden – und die Umsetzung der langfristigen Liefervertrag mit GarudaFood in Indonesien. Der Umsatz stieg um +12.7% in Lokalwährungen (+13.4% in CHF) auf CHF 347.9 Mio. Der Betriebsgewinn (EBIT) wuchs um +20.2% in Lokalwährungen (+20.2% in CHF), was dem Wachstum der Verkaufsmenge und dem starken Gourmetgeschäft zu verdanken war.

Global Cocoa – Projekt «Cocoa Leadership» erfüllt die Erwartungen
Die erfolgreiche Umsetzung des Projekts «Cocoa Leadership» mit einer Reihe verschiedener Initiativen hat die Erwartungen erfüllt. Die Verkäufe an Drittkunden waren mit +0.4% im Wesentlichen unverändert und beliefen sich auf 438,434 Tonnen. Der Umsatz sank um –7.7% in Lokalwährungen (–6.0% in CHF) aufgrund der niedrigeren Preise für Kakaoprodukte. Der Betriebsgewinn (EBIT) erhöhte sich deutlich um CHF 47.2 Mio. auf CHF 64.9 Mio., bedingt durch die guten Ergebnisse aus dem Projekt «Cocoa Leadership» und die günstigeren Marktbedingungen für Kakaoprodukte.

Entwicklung der Rohwarenpreise
Während des Geschäftsjahrs 2016/17 verzeichneten die Kakaobohnenpreise einen drastischen Rückgang um –34% von GBP 2,304 pro Tonne am 1. September 2016 auf GBP 1,522 pro Tonne am 31. August 2017. Im Durchschnitt des Geschäftsjahrs 2016/17 sanken die Kakaobohnenpreise gegenüber dem Vorjahr um –21%. Mit der Preiskorrektur endete eine dreijährige Hausse. Günstige Wetterbedingungen und ein Anstieg der Farmgate-Preise für die Haupternte in den wichtigsten Erzeugerländern Elfenbeinküste und Ghana förderten die Produktion und führten zum grössten Überschuss der letzten sechs Jahre, was den starken Preisverfall auslöste. Die Preise für Zucker brachen um –40% ein, bedingt durch einen möglichen Überschuss von 5 Mio. Tonnen Zucker für 2017/18 gegenüber einem Defizit von 4,3 Mio. Tonnen 2016/17. In Europa führte die Aussicht auf eine Rekordernte 2017/18 in Verbindung mit dem Wegfall der Produktions- und Exportquoten infolge der Änderung der europäischen Zuckermarktordnung im Verlauf des Jahres zu einer schrittweisen Preissenkung. Vom Herbst bis zum Frühjahr kam es zu einem starken Rückgang der weltweiten Produktion von Milch, die zu einem Preisanstieg führte. Ab Anfang 2017 erzielten Produzenten weltweit höhere Preise für Flüssigmilch, die sie zu Produktionssteigerungen motivierten.

Anträge zuhanden der Generalversammlung


Ausschüttung an die Aktionäre
Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung vom 13. Dezember 2017 eine Ausschüttung an die Aktionäre von CHF 20.00 pro Aktie. Dies entspricht einem Anstieg von +29% gegenüber dem Vorjahr und einer Ausschüttungsquote von 36.3% des Konzerngewinns (38.5% des wiederkehrenden Konzerngewinns). Es ist vorgesehen, die Ausschüttung teils in Form einer Kapitalrückzahlung über eine Reduktion des Nennwerts (CHF 7.27 pro Aktie) und teils in Form einer Bardividende (CHF 12.73 pro Aktie) vorzunehmen. Die Ausschüttung des auf die Kapitalherabsetzung entfallenden Teils unterliegt weder der Verrechnungssteuer noch – für Aktionärinnen und Aktionäre, die ihr Steuerdomizil in der Schweiz haben und die Aktien privat halten – der Einkommenssteuer. Die Dividende wird den Aktionären am 2. März 2018 ausgezahlt, vorbehaltlich der Genehmigung durch die Generalversammlung.

Verwaltungsrat
Zwei Mitglieder des Verwaltungsrats stehen an der Generalversammlung 2017 nicht zur Wiederwahl zur Verfügung:

Nach 20 Jahren im Verwaltungsrat von Barry Callebaut hat Andreas Schmid beschlossen, sein Amt niederzulegen. Andreas Schmid hat seit seiner Ernennung im Jahr 1997 zum CEO der Jacobs Holding AG, des Hauptaktionärs von Barry Callebaut, dazu beitragen, die Grundlagen für den Erfolg des Unternehmens zu schaffen. 1999 wurde er Verwaltungsratspräsident und CEO von Barry Callebaut. Im Jahr 2002 gab er die Funktion des CEO ab, behielt jedoch das Verwaltungsratspräsidium bis 2005. Bis 2014 amtierte er als Vizepräsident des Verwaltungsrats, danach als Mitglied. – Wai Ling Liu wurde 2014 in den Verwaltungsrat gewählt und legt ihr Amt ebenfalls nieder, um andere berufliche Möglichkeiten zu verfolgen. Der Verwaltungsrat dankt Andreas Schmid herzlich für seinen leidenschaftlichen Einsatz für Barry Callebaut und seinen herausragenden Beitrag an die Entwicklung des Unternehmens über so viele Jahre, und Wai Ling Liu für ihren wertvollen Beitrag zu strategischen Fragen wie Marktentwicklung und Talentförderung.

Der Verwaltungsrat beantragt die Wahl von Elio Leoni Sceti als neuem Mitglied. Elio Leoni Sceti (geb. 1966, italienischer Staatsangehöriger) ist Präsident von LSG Holdings, einem in Grossbritannien domizilierten Family Office mit Interessen in den Bereichen Immobilien, Private Equity und Venture Capital, sowie nicht-exekutives Mitglied des Verwaltungsrats von ABInBev und aktiver Investor und Berater von Jungunternehmen im Technologiesektor. Elio Leoni Sceti kann auf eine erfolgreiche internationale Karriere zurückblicken, darunter rund 25 Jahre in den Bereichen Nahrungsmittel und Konsumgüter. Alle anderen Mitglieder des Verwaltungsrats stellen sich für eine weitere einjährige Amtsperiode zur Verfügung.


Medienkontakt:
Kim Ghilardi
Media Relations Manager
Barry Callebaut AG
Telefon: 043 204 03 26
kim_ghilardi@barry-callebaut.com

Über Barry Callebaut Schweiz AG:
Mit einem Umsatz von rund CHF 6.2 Milliarden (EUR 5.6 Milliarden / USD 6.6 Milliarden) für das Geschäftsjahr 2014/15 ist die in Zürich ansässige Barry Callebaut Gruppe der weltweit grösste Hersteller von hochwertigen Schokoladen- und Kakaoprodukten – von der Beschaffung und Verarbeitung der Kakaobohnen bis zur Herstellung der feinsten Schokoladen, einschliesslich Füllungen, Dekorationen und Schokoladenmischungen. Die Gruppe unterhält weltweit über 50 Produktionsstandorte und beschäftigt eine vielfältige und engagierte Belegschaft von mehr als 9,000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Die Barry Callebaut Gruppe steht im Dienst der gesamten Nahrungsmittelindustrie, von industriellen Nahrungsmittelherstellern bis zu gewerblichen und professionellen Anwendern wie Chocolatiers, Confiseuren, Bäckern, Hotels, Restaurants oder Cateringunternehmen. Diese Gourmet-Kunden bedienen wir mit den zwei globalen Marken Callebaut und Cacao Barry. Die Barry Callebaut Gruppe setzt sich für eine nachhaltige Kakaoproduktion ein, um die künftige Versorgung mit Kakao sicherzustellen sowie das wirtschaftliche Auskommen der Bauern zu verbessern. Sie unterstützt die Stiftung Cocoa Horizons in ihrem Ziel, eine nachhaltige Kakao- und Schokoladenzukunft zu gestalten.

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