Es war im Sommer 1996, als Andrea Scherz offiziell Teil der Palace-Familie wurde. Zurück aus Hawaii und Sardinien begann der frisch ausgebildete Hotelierssohn seine Laufbahn im Haus seiner Grosseltern und Eltern an der Rezeption, in einem Umfeld, das ihm bereits seit Kindertagen vertraut ist. Es war für ihn mehr wie ein grosses Familientreffen als der Start an einem neuen Arbeitsplatz. Fünf Jahre später – auf Jahresbeginn 2001 – übernahm er dann seine heutige Rolle als General Manager. «In diesen Anfangsjahren lernte ich, wie wichtig es ist, das Hotel transparent und konsequent zu führen und stetig weiterzuentwickeln – verbunden mit dem Anspruch, die Qualität und Zukunftsfähigkeit unseres Familienbetriebs zu sichern. Das ist ein herausforderndes Unterfangen, denn jeder Franken, den wir reinvestieren, muss zuerst verdient sein», erklärt Andrea Scherz, der das Gstaad Palace bereits in dritter Generation führt. Zu den Meilensteinen seiner Amtszeit zählen unter anderem die Umgestaltung und weitläufige Erweiterung des Spa-Bereichs auf 1800 Quadratmeter im Jahr 2007 sowie das 100-Jahre-Jubiläum des Hauses im Jahre 2013. Aktuell werden neue Restaurantkonzepte umgesetzt, ebenso steht eine grössere Investition in Personalunterkünfte an.
Als eines von wenigen noch verbleibenden familiengeführten Hotels der Schweiz bleibt das Gstaad Palace ein lebendiger Ort mit Geschichte, Charakter und Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. «Unser Haus lebt von Emotionen und von den Menschen, die teilweise über 40 Jahre und mehr das Palace zu einem zweiten Zuhause für unsere Gäste aus aller Welt machen, was sich in dieser Form fast nirgendwo mehr findet», umschreibt Scherz das Geheimnis «seines» Hauses am Oberbort.
Der ehrliche Blick hinter die Kulissen
Genau diesem Thema war auch die dreiteilige Dok-Serie des Schweizer Fernsehens «Inside Gstaad Palace» im vergangenen Dezember gewidmet. Es war grosses Kino, das Einblicke in die Welt der Luxushotellerie gewährte, die man sonst nicht einfach so erhält. Das Traditionshaus zeigte hautnah die anspruchsvolle Saisonarbeit der Palace-Mitarbeitenden. «Wir haben den TV-Produzenten freie Hand gelassen und sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Das riesige Interesse hätten wir uns nicht erträumen lassen. An den mehrheitlich positiven Rückmeldungen zeigt sich, dass unser Haus nach wie vor eine grosse Anziehungskraft hat», erklärt Andrea Scherz.
Eine erfolgreiche Wintersaison – gute Aussichten für den Sommer
Einmal mehr übertrafen die Übernachtungszahlen in der Wintersaison 2025/26 jene aus dem Vorjahr – ein weiterer historischer Rekord mit über 6'530 Logiernächten und einer Auslastung von 84.37%. «Der Winter ist in der gesamten Destination Gstaad positiv verlaufen. Dank Schneefall bereits von Dezember an, startete die Saison erfreulich. Ausserordentlich gute Auslastungen verzeichneten wir auch im Januar. Eine positive Entwicklung für das ganze Saanenland – weg vom klassischen Januarloch», berichtet Andrea Scherz, dessen Blick bereits nach vorne gerichtet ist: «Die Vorausbuchungen für diesen Sommer sind erneut sehr erfreulich. Der Mythos Gstaad Palace lebt.»
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