Migros-Genossenschafts-Bund: Schauspiel-Wettbewerbe 2019 / 178'800 Franken für den Schweizer Schauspielnachwuchs

03.09.2019 | von Migros-Genossenschafts-Bund


Migros-Genossenschafts-Bund

03.09.2019, Zürich (ots) - Das Migros-Kulturprozent hat dieses Jahr wiederum einen deutsch- und einen französisch-sprachigen Schauspiel-Wettbewerb durchgeführt: am 21. August im Arsenic in Lausanne für die französischsprachigen und am 27. und 28. August im Miller's Studio in Zürich für die deutschsprachigen Schauspielschülerinnen und -schüler. 14 Talente haben die zwei internationalen Jurys überzeugt. Sie erhalten Preisgelder in der Höhe von insgesamt 178'800 Franken.

Einen Studienpreis Schauspiel 2019 des Migros-Kulturprozent von je 14'400 Franken erhalten:

- Vanessa Bärtsch, aus Mels SG, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main - Marin Blülle, aus Gränichen AG, Hochschule für Musik und Theater, Leipzig - Julia Suzanne Buchmann, aus Herisau AR, Hochschule für Musik, Theater und Medien, Hannover - Paula Conrad Hugenschmidt, aus Feldmeilen ZH, Hochschule für Musik und Theater, Rostock - Johanna Freigang, aus Zürich, Hochschule für Musik, Theater und Medien, Hannover - Annalena Haering, aus Basel, Hochschule für Musik und Theater, Hamburg - Johannes Hegemann, aus Zürich, Hochschule für Musik und Theater, Rostock - Clémentine Le Bas, aus Caen, Frankreich, Manufacture, Haute École des arts de la scène, Lausanne - Anselm Müllerschön, aus Basel, Otto Falckenberg Schule, München - Isaline Prévost, aus Genf, Manufacture, Haute École des arts de la scène, Lausanne - Luna Schmid, aus Les Pommerats JU, Zürcher Hochschule der Künste - Germaine Sollberger, aus Baden AG, Hochschule der Künste Bern

Die Preise für die beste Partnerrolle in der Höhe von je 3'000 Franken gehen an:

- Anna Bardavelidze, aus München, Deutschland, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main - Quentin Teixeira, aus Neuenburg, Manufacture, Haute École des arts de la scène, Lausanne

Jury Westschweiz: Mathieu Bertholet, Direktor Théâtre POCHE/GVE, Genf; Anne Bisang, Direktorin Théâtre Populaire Romand, La Chaux-de-Fonds; Céline Bolomey, Schauspielerin, Genf; Mathias Bremgartner, Projektleiter Theater, Direktion Kultur und Soziales, Migros- Genossenschafts-Bund; Alexandre Doublet, Direktor Théâtre Les Halles, Sierre.

Jury Deutschschweiz: Jan Bosse, Regisseur u. a. am Schauspielhaus Zürich, Deutschen Theater Berlin, Thalia Theater Hamburg; Mathias Bremgartner, Projektleiter Theater, Direktion Kultur und Soziales, Migros-Genossenschafts-Bund; Christoph Frick, Regisseur u. a. am Staatsschauspiel Dresden, Staatstheater Mainz, Theater Bern; Regula Schröter, Freie Dramaturgin, Bremen; Susanne-Marie Wrage, Schauspielerin.

Infobox Talentförderung des Migros- Kulturprozent

Das Migros-Kulturprozent fördert seit 1969 Schweizer Nachwuchskünstlerinnen und -künstler. Im Rahmen national ausgerichteter Talentwettbewerbe vergibt es Studien- und Förderpreise. Die Studienpreise sind mit je 14'400 Franken dotiert. Die Wettbewerbe finden jährlich in folgenden Sparten statt: Bewegungstheater, Gesang, Instrumentalmusik, Kammermusik (triennal), Schauspiel und Tanz.

Rund 3'000 vielversprechende Talente wurden bisher mit insgesamt 41 Millionen Franken unterstützt und auf dem Weg von der Ausbildung in den Beruf mit umfassenden Fördermassnahmen begleitet. Das Migros-Kulturprozent stellt auf seiner Online-Talentplattform zudem herausragende Talente mit ihrer Biografie, Bildern und Tonbeispielen vor. Kulturveranstalter, Kulturschaffende und Künstler- agenturen können so einfach und unkompliziert Nachwuchstalente entdecken.

Talentwettbewerbe: www.migros- kulturprozent.ch/talentwettbewerbe Online-Talentplattform: www.migros- kulturprozent.ch/talente

Das Migros-Kulturprozent ist ein freiwilliges, in den Statuten verankertes Engagement der Migros für Kultur, Gesellschaft, Bildung, Freizeit und Wirtschaft. www.migros-kulturprozent.ch

Kontakt:

Barbara Salm, Leiterin Kommunikation, Direktion Kultur und Soziales,

Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich, Telefon 058 570 29 82,

barbara.salm@mgb.ch


Über Migros-Genossenschafts-Bund:
Die Migros gehört zu den grössten Detailhändlern der Schweiz. Konsumenten und Konsumentinnen finden in den zahlreichen Verkaufsstellen die Produkte für den täglichen Gebrauch.

Der Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) mit Sitz in Zürich nimmt verschiedene Aufgaben innerhalb der Migros wahr.

Der MGB bildet gemeinsam mit den zehn Migros-Genossenschaften, der Eigenindustrie, den Dienstleistungsunternehmen sowie den weiteren zugehörigen oder nahe stehenden Betrieben, Organisationen und Stiftungen die Migros-Gruppe. Die wichtigsten Organe des MGB sind die Delegiertenversammlung, die Verwaltung (Verwaltungsrat) und die Generaldirektion.

Organe der Migros Die Delegiertenversammlung entscheidet unter anderem über die grundsätzliche Festlegung und Änderung der Geschäftspolitik sowie über Statutenänderungen. Sie befindet zudem über den Jahresbericht der Verwaltung, die Jahresrechnung, die Verwendung des Bilanzgewinns des MGB und die Entlastung von Verwaltung und Generaldirektion. Die Delegiertenversammlung ist auch für die Wahl und Abberufung der Mitglieder der Verwaltung und ihres Präsidenten sowie der Revisionsstelle zuständig. Sie bestätigt den Präsidenten der GD in seiner Eigenschaft als Mitglied der Verwaltung. Die Aufgaben und Kompetenzen der Delegiertenversammlung sind in den Statuten beschrieben.

Der MGB repräsentiert die Migros-Gruppe gegen aussen. Die Kommunikationsabteilung beantwortet Medienanfragen, die M-Infoline kümmert sich um die Anliegen der Kunden. Der MGB koordiniert die Geschäftspolitik, die Zielsetzung und die Tätigkeit der Migros-Genossenschaften und -Unternehmen. Ausserdem macht der MGB die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Grundsätze der Migros bekannt und vertritt die Interessen der Migros-Gruppe gegenüber Behörden und Wirtschaftsverbänden.

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