Veränderung in der BLS-Geschäftsleitung - Andreas Willich verlässt die BLS


BLS AG

20.09.2017, Andreas Willich, Leiter Personenverkehr, hat sich entschieden, die BLS zu verlassen. Willich stiess 2011 zur BLS und hat die Ausrichtung und Entwicklung des BLS Personenverkehrs massgeblich geprägt

Andreas Willich, Leiter Personenverkehr, hat sich entschieden, die BLS zu verlassen. Mit der Einreichung des Konzessionsgesuchs für den Wiedereinstieg in den Fernverkehr wurde vor kurzem ein wichtiger Meilenstein für die BLS erreicht. Diese Gelegenheit möchte er nutzen, um sich nun eine Auszeit zu gönnen und sich beruflich neuen Herausforderungen zuzuwenden. Die Geschäftsleitung bedauert diesen Entscheid. Aufgrund der anstehenden strategischen Weichenstellungen übernimmt CEO Bernard Guillelmon bis auf weiteres selbst die Führung des Geschäftsbereiches Personenverkehr.

Andreas Willich stiess 2011 zur BLS und hat die Ausrichtung und Entwicklung des BLS Personenverkehrs massgeblich geprägt. In seine Amtszeit fielen unter anderem die Ausweitung des BLS Regionalverkehrs nach La Chaux-de-Fonds und durch den Simplon nach Domodossola, der Turnaround und die Erreichung nachhaltig positiver Betriebsergebnisse bei der BLS Schifffahrt, die erfolgreiche Umsetzung des grössten Rollmaterial-Beschaffungsprojektes der BLS-Geschichte und die Entwicklung der digitalen Vertriebskanäle der BLS. Zudem hatte er wesentlichen Anteil an der Erarbeitung des kürzlich beim Bundesamt für Verkehr eingereichten Fernverkehrskonzepts.


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BLS AG, Medienstelle
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Über BLS AG:
Die Haupttätigkeit der BLS AG umfasst den regionalen Personenverkehr mit Zügen und Bussen, die Schifffahrt im Berner Oberland sowie den schienengebundenen Güterverkehr.

Die BLS ist die stärkste eigenständige Privatbahn in der Schweiz und fährt im Auftrag von sieben Kantonen. Die BLS versteht sich als innovative, gestaltende und ambitionierte Mobilitätsanbieterin. In ihrem Fokus stehen ihre Kunden.

Die BLS betreibt mit der normalspurigen Berner S-Bahn das zweitgrösste S-Bahn-Netz der Schweiz. Mit den Linien im Entlebuch und Richtung Langenthal fährt sie den westlichen Teil der S-Bahn Luzern. Sie ist aber ebenso im touristischen Verkehr verankert – sei es durchs Emmental, im Seeland bis zum Jura, im Simmental inklusive dem TransGoldenPass bis Montreux, auf der Lötschberg-Bergstrecke, der so genannten «Lötschbergerregion», bis nach Brig oder via Seelinie nach Interlaken.

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