Mit Tosa stösst per 1. Oktober 2008 ein Unternehmen zu Walter Meier, das die bisherigen Geschäftsfelder perfekt ergänzt. Silvan G.-R. Meier, CE O von Walter Meier, zeigt sich äusserst zufrieden: «Mit der Akquisition stärken wir unsere bestehenden Produktkategorien im Bereich Fertigung und erschliessen gleichzeitig zwei wichtige neue Märkte. Zusätzlich werden wir substantielle Synergien im Produktmanagement und im Einkauf heben können.»
Tosa erzielte 2007 mit Maschinen für Metallbearbeitung und Handwerkzeugen einen Umsatz von rund CH F 39 Mio. und beschäftigt in Fällanden (Schweiz) und Evry (Frankreich) 45 Mitarbeitende, die vollumfänglich übernommen werden.
Sowohl Umsatz wie auch Mitarbeitende sind etwa gleich auf die beiden Länder verteilt. Hauptkunden von Tosa sind lokale Fachhändler für Handwerks- und Industriebedarf, die mit einem umfassenden und innovativen Sortiment sowie rascher Lieferzeit bedient werden.
Neue Produktmarken ergänzen Jet und Wilton Die Eigenmarken von Tosa, Promac, Toolcraft und Tool-Air, werden als Ergänzung zu den bestehenden Walter Meier Marken Jet und Wilton weitergeführt. Für die Integration in den Walter Meier Konzern und die Zusammenarbeit mit der bestehenden, vor allem in Europa tätigen Geschäftseinheit WMH Tool Group International, ist Roberto Ettlin, Mitglied der erweiterten Konzernleitung, verantwortlich. Der bisherige Tosa- Mehrheitsaktionär Peter Seyfert wird das Projekt begleiten. Die neu dazu gestossenen Vertriebsorganisationen in der Schweiz und in Frankreich bleiben weitgehend unabhängig. Dazu Silvan G.-R. Meier: «Das Know-how von Tosa in der Feinverteilung ist eine wertvolle Bereicherung für Walter Meier, da das bisherige Europa-Geschäft, mit Ausnahme von Deutschland, ausschliesslich über Generalimporteure lief. Auf dem deutschen Markt, wo Walter Meier seit einigen Jahren mit einer eigenen Vertriebsmannschaft präsent ist, wird das Wissen von Tosa sofortige Anwendung finden.»
Wie bereits kommuniziert, wird Jochen Nutz neuer CFO von Walter Meier. Erfreulicherweise wird er bereits am 17. November 2008 seine Arbeit in der Konzernleitung aufnehmen und die Akquisition von finanzieller Seite optimal begleiten können. Die Akquisition wird sich für Walter Meier bereits positiv auf alle Kennzahlen des Jahresergebnisses 2008 auswirken.



