Die Nachfrage der Schweizer KMU nach Vollversicherungslösungen ist und bleibt unverändert hoch. So konnte Swiss Life 2013 die gesamten Prämieneinnahmen in der Kollektivversicherung gegenüber dem Vorjahr um 13% auf CHF 7374 Millionen steigern. Dank der konsequenten Umsetzung von Effizienzsteigerungsmassnahmen konnten die Kosten für administrative Durchführung sowie Aufwand für Beratung und Betreuung im Jahr 2013 um weitere 9,3% gesenkt werden. Die Ausschüttungsquote an die Versicherten lag 2013 mit 93,1% wiederum deutlich über den gesetzlichen Mindestanforderungen.
Bilanz erneut gestärkt: langfristige Sicherheit im Vordergrund
Für Swiss Life steht die finanzielle Stabilität und damit die langfristige Finanzierung und Sicherung der Leistungsversprechen an die Versicherten im Zentrum der Geschäftstätigkeit: Dafür hat Swiss Life 2013 zusätzliche technische Rückstellungen in der Höhe von CHF 953 Millionen gebildet. Zudem hat Swiss Life 2013 dem Überschussfonds CHF 317 Millionen zugewiesen, was auch in Zukunft hohe Überschüsse an die Versicherten ermöglicht.
Starke Rendite in einem anspruchsvollen Umfeld
In einem nach wie vor von tiefen Zinsen geprägten Umfeld erzielte Swiss Life mit ihrer auf Sicherheit und Ausgewogenheit ausgelegten Anlagestrategie eine starke Nettorendite auf Buchwerten von 3,7%. Die Gesamtverzinsung der Altersguthaben im Überobligatorium lag bei 2,2%, im Obligatorium bei 1,7%.
Vollversicherung weiterhin ermöglichen
Derzeit profitieren in der Schweiz rund 150 000 Unternehmerinnen und Unternehmer (davon über 40 000 bei Swiss Life) mit über einer Million Arbeitnehmenden (davon über 400 000 bei Swiss Life) von den Garantien der Lebensversicherer in der Vollversicherung. Und das mit gutem Grund: Nur die Vollversicherung stellt sicher, dass in der Pensionskasse des Betriebes keine finanziellen Lücken und damit keine Nachschusspflichten für Arbeitgeber und Arbeitnehmende entstehen. Hans-Jakob Stahel, Leiter Unternehmenskunden von Swiss Life, sagt: «Dieser Rundumschutz ist volkswirtschaftlich von essentieller Bedeutung. Die KMU können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Mitarbeitenden können auf eine absolut sichere Altersvorsorge zählen.»
Mindestquote auf aktuellem Niveau belassen
Die bewährte Mindestquotenregelung von 90% muss beibehalten werden, eine Erhöhung würde das Garantiemodell der Vollversicherung stark gefährden. Hans-Jakob Stahel: «Die Schweizer KMU wählen bewusst eine Vollversicherung und das je länger, je mehr – sie sind also bereit, den angemessenen Preis für die umfassenden Sicherheiten und Garantien zu bezahlen.»
BVG-Mindestumwandlungssatz senken
Weil die Lebenserwartung weiter ansteigt, muss das in der 2. Säule angesparte Kapital für eine immer längere Lebenszeit ausreichen. Der heutige BVG-Mindestumwandlungssatz ist zu hoch: Jeder aktive Versicherte finanziert heute die Rentner mit – das entspricht nicht dem Grundgedanken der beruflichen Vorsorge. «Deswegen ist eine Senkung des BVG- Mindestumwandlungssatzes unumgänglich», so Hans-Jakob Stahel.
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