Qualität betrifft alle im Schweizer Gesundheitswesen tätigen Menschen und Organisationen. Das Thema ist ein Garant für Gesprächsstoff und sorgt oft für rote Köpfe - erst recht seit der Revision von Artikel 58 im Krankenversicherungsgesetz KVG zur Stärkung von Qualität und Wirtschaftlichkeit. Die Anforderungen des Gesetzgebers bezüglich Qualität sieht Sanacare als Chance und Ansporn, den vor über 30 Jahren begonnen Weg weiterzugehen.
Die hausärztliche Betreuung bildet das
Rückgrat der medizinischen Versorgung in der Schweiz. In dreizehn Sanacare-Gruppenpraxen in
sieben Kantonen kümmern sich 280 medizinische Fachpersonen um die Gesundheit von 120'000
Patientinnen und Patienten. Sanacare nutzt den PDCA-Zyklus (Plan - Do - Check - Act), um die
Wirksamkeit der individuellen Patientenbetreuung systematisch zu überprüfen und das eigene
Qualitätsmanagementsystem stetig weiter zu entwickeln. Über dieses und weitere Elemente der
Sanacare Qualitätsstruktur informiert das Unternehmen transparent im neuen Qualitätsbericht, der ab
heute unter
"Für mich kommt in vielen Diskussionen etwas zu kurz: der Mensch, die Patientin und der Patient, in seiner ganzheitlichen Wahrnehmung", sagt Ursula Rüegsegger, CEO der Sanacare. "Die Wirksamkeit unseres Handelns sollte vor allem am nachhaltigen Erfolg der Behandlungen, der erzielten Lebensqualität und dem Therapieergebnis gemessen werden."
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Brigitta Elbischger
Leitung Unternehmenssekretariat Sanacare AG
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