Bildquelle: Wander AG
18.11.2015, Ovomaltine kommt aus dem schweizerischen Traditionsunternehmen Wander AG, das von Anbeginn auf den Produktions-standort Schweiz setzte und diesen bewusst stärkt. Wander investiert nun mehr als zehn Millionen Franken in den Ausbau der Produktion, indem sie eine neue Anlage für den Brotaufstrich Ovomaltine crunchy cream baut. Ab 2017 stellt Wander das Produkt komplett in Neuenegg her.
Seit nun mehr als 111 Jahren begeistert das Malzpulver in der orangen Dose nicht nur die Schweizerinnen und Schweizer – Ovomaltine ist weltweit etabliert. Die Wander AG hat seit jeher bewusst auf den Produktionsstandort Schweiz gesetzt. Seit 2002 wird Ovomaltine als ein Urschweizer Produkt für ganz Europa hierzulande produziert.
Wander stärkt den Produktionsstandort Schweiz
Seit der Lancierung im Jahr 2005 ist der Brotaufstrich Ovomaltine crunchy cream jährlich weltweit um mehr als 20 Prozent gewachsen. Auch künftig plant die Wander AG mit dem Produkt Grosses und rechnet weiter-hin mit einem jährlichen Wachstum im zweistelligen Bereich. Bisher ging lediglich ein Drittel des Produkts über die Förderbänder von Wander. Nun plant das Unternehmen eine Investition, die mehr als zehn Millionen Franken umfasst und realisiert eine neue Anlage für Ovomaltine crunchy cream. Wander stellt damit das Produkt per Anfang 2017 komplett in Neuenegg her.
Wander behauptet sich – trotz grosser Herausforderungen
Der geplante Ausbau ist bewusst gewählt und macht ökologisch sowie ökonomisch Sinn. Der Transport der einzelnen Zutaten nach Belgien und des fertigen Produkts zurück nach Neuenegg fällt weg. Das macht die Produktion insgesamt schlanker und schont zugleich die Umwelt. Mit der geplanten Expansion hat die Wander AG einmal mehr ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit in einem Umfeld voller Herausforderungen bewiesen. Arnold Furtwaengler, CEO der Wander AG, ist stolz: „Die gesamte Belegschaft von Wander hat hart für die geplante Expansion der Ovomaltine Produktion gearbeitet und wir freuen uns sehr über unseren Erfolg. Die Investition stärkt nicht nur den Standort Schweiz, sondern auch die damit verbundenen Arbeitsplätze.“
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