Freiburg mobilisiert Jugendliche gegen Belästigung im öffentlichen Raum

10.04.2026 | von Stadt Freiburg

Uhr Lesedauer: 2 Minuten


10.04.2026, Vom 27. April bis 3. Mai 2026 kehrt die Aktionswoche gegen Belästigung im öffentlichen Raum in ihrer dritten Ausgabe nach Freiburg zurück. Unter dem Motto „Selbstbewusst in meiner Stadt“ legt sie diesmal den Schwerpunkt auf Kinder und Jugendliche unter 25 Jahren. Ziel ist es, ihnen konkrete Werkzeuge zu vermitteln, um Belästigung zu erkennen, sich zu positionieren und aktiv dagegen vorzugehen. Am 8. und 9. Mai finden zusätzliche Aktivitäten statt.


Die dritte Ausgabe der Aktionswoche gegen Belästigung im öffentlichen Raum ist noch stärker auf Kinder und Jugendliche ausgerichtet und bietet passende Aktivitäten für jedes Alter. Die Veranstaltung unter dem Motto „Selbstbewusst in meiner Stadt“ wird von der Stadt Freiburg vom 27. April bis 3. Mai 2026 organisiert, mit zusätzlichen Aktivitäten am 8. und 9. Mai. Ziel des reichhaltigen und vielfältigen Programms ist es, die junge Generation für Belästigung und Diskriminierung im öffentlichen Raum zu sensibilisieren, ihnen konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und sie zu ermutigen, aktiv zu werden. Diese Lebensphase ist entscheidend für die Entwicklung der eigenen Identität und geht häufig mit ersten Erfahrungen von Belästigung einher – sei es als betroffene Person, als Zeugin oder Zeuge oder als ausübende Person.

Die Aktivitäten sind kostenlos und zielen darauf ab, die Kompetenzen der Teilnehmenden zu stärken. Die behandelten Themen sind vielfältig: Zivilcourage, Selbstverteidigung, Männlichkeitsbilder, Aneignung des öffentlichen Raums, Nutzung sozialer Netzwerke sowie Geschlechterdarstellungen in Videospielen.

Um die Jugendlichen wirksam zu erreichen, stützt sich die Stadt Freiburg auf ein starkes Netzwerk von Partnern aus dem Vereinswesen und dem soziokulturellen Bereich. Diese Kooperationen sind unerlässlich, um ein vertrauensvolles Umfeld zu schaffen, die Teilnahme zu fördern und die Massnahmen in den Lebensrealitäten der Jugendlichen zu verankern.

Ein vielfältiges und partizipatives Programm

Workshops zu Zivilcourage (LASSO, EquOpp UniFR, REPER Basse-Ville)

Einführungen in Selbstbestimmung und Selbstverteidigung (Pallas, REPER RR, REPER Pérolles)

Zuhörkreis für junge Männer (Les hommes* aussi, REPER RR)

Workshop zu Männlichkeitsbildern (Fondation Surgir, REPER Schönberg)

Workshop soziale Netzwerke: verstehen, handeln, sich schützen (décadréE, TNB)

Filmvorführung How to Have Sex mit anschliessender Diskussion (Jugendrat, #ciné)

Erzählvormittag „Nicht nur Prinzessinnen“ (MEMO)

Videospiel-Nachmittag „Mädchen an die Controller!“ (Noetic, MEMO)

Workshop „Gender und Videospiele“ (Noetic, REPER Jura)

Skate-Einführung für Mädchen (Public Domain, Lausanne Skateboard Club, MILLE SEPT SANS)

Ausstellung zum Thema Belästigung im öffentlichen Raum (Kollektiv L*HPA)

--- ENDE Pressemitteilung Freiburg mobilisiert Jugendliche gegen Belästigung im öffentlichen Raum ---

Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.


Über Stadt Freiburg:

Freiburg (frz. Fribourg [fʀiˈbuʀ]) ist der Hauptort des Schweizer Kantons Freiburg und des Saanebezirks (frz.: District de la Sarine). Der Zusatz im Üechtland wird manchmal verwendet, um einer Verwechslung mit Freiburg im Breisgau vorzubeugen. Weil das Üechtland jedoch eine veraltete Landschaftsbezeichnung darstellt, schreibt und spricht man in der Deutschschweiz in den meisten Fällen lediglich von Freiburg ohne Namenszusatz (schweizerdeutsch ausgesprochen als [ˈfribʊrg]).

Freiburg, beidseits der Saane im Schweizer Mittelland gelegen, ist ein wichtiges Wirtschafts-, Verwaltungs- und Bildungszentrum mit zweisprachiger Universität an der Kulturgrenze zwischen deutscher und welscher Schweiz. Sie besitzt eine der am besten erhaltenen und grössten zusammenhängenden historischen Altstädte der Schweiz auf einem schmalen Felssporn über dem Tal der Saane.


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Quellen:
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