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Die Krankenkassenprämien steigen jährlich, und die Politik sucht händeringend nach Lösungen zur Kostensenkung. Der Bereich "Sucht und Substanzkonsum" zeigt jedoch die paradoxe Situation: Er verursacht grosses menschliches Leid und Kosten von jährlich 8 Milliarden Franken, wovon ein grosser Teil von den Prämienzahlenden getragen wird. Die Prävention kann Kosten senken, doch warum wird sie nach wie vor vernachlässigt? Ist es Zeit für einen Kurswechsel? Das Schweizer Suchtpanorama 2026 zeigt die Zusammenhänge und gibt auch Empfehlungen für Fachleute und Entscheidungsträger, um Suchtprobleme zu verhindern und zu verringern.
Sperrfrist: Donnerstag, 5. Februar 2026, 5.00 Uhr.
Falls Sie im Voraus ein Recherchegespräch oder ein Interview vereinbaren möchten, zögern Sie nicht, ab sofort Kontakt mit uns aufzunehmen. Auf Wunsch steht das Mediendossier unter Einhaltung der Sperrfrist ab dem Nachmittag des Mittwochs, 28. Januar 2026 für Sie bereit.
Fachpersonen von Sucht Schweiz beantworten Ihre Fragen:
Ab Montag, 2. Februar 2026, nach Vereinbarung
Tania Séverin, Direktorin, Fragen zum Hauptthema "Kurswechsel : Jetzt in die Prävention investieren", zur Politik, sowie zum Thema Medikamente
Frank Zobel, Vizedirektor, Experte für illegale Drogen und Cannabis
Marina Delgrande Jordan, Co-Leiterin Forschung, Expertin in den Bereichen Online-Aktivitäten und Jugendliche (ohne Radio/TV)
Dörte Petit, Projektleiterin Prävention, Expertin im Bereich Glücks- und Geldspiel
Monique Portner-Helfer, Mediensprecherin: Alkohol und Online-Aktivitäten
Markus Meury, Mediensprecher, Tabak/Nikotin und Medikamente
Pressekontakt:
Markus Meury, Mediensprecher (Di-Fr)
Tel.: 021 321 29 63;
Monique Portner-Helfer, Mediensprecherin (Mo-Mi)
Tel.:
021 321 29 74;
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber. Bildrechte: Sucht Schweiz
Sucht Schweiz will Probleme im Zusammenhang mit dem Konsum psychoaktiver Substanzen und Verhaltensweisen mit Suchtpotenzial verhindern oder vermindern.
Wir fördern die gesellschaftliche Debatte im Suchtbereich. Wir entwickeln und verbreiten wissenschaftliche Erkenntnisse, die es erlauben, die zugrundeliegenden Probleme zu verstehen, ihnen vorzubeugen und angemessen zu begegnen. Wir setzen uns für wirksame Massnahmen und politische Rahmenbedingungen zur Problemreduktion ein. Wir engagieren uns für ein Umfeld, das den Menschen eine gesunde Lebensweise erleichtert und die individuellen Gesundheitskompetenzen stärkt. Dabei kombinieren wir Massnahmen der Suchtprävention und der Gesundheitsförderung.
Wir unterstützen all jene mit besonderen Risiken – Kinder und Jugendliche sowie Menschen in kritischen Lebensphasen. Betroffenen und Nahestehenden stehen wir informierend, beratend oder finanziell zur Seite.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
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