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Entstehung der FHNW
Auf der Grundlage des Fachhochschulgesetzes 1996 und der vom Bund vorgesehenen Fachhochschulregionen einigten sich die Kantone in der Nordwestschweiz im Jahr 2004, die Fachhochschule Nordwestschweiz zu gründen. Hierfür mussten die vier Kantone die sechs bisher eigenständigen Bildungsinstitutionen: drei Fachhochschulen (FH Aargau inkl. PH Aargau, FH Solothurn, FH beider Basel), die Pädagogische Hochschule Solothurn, die Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel sowie 2008 die Musikhochschule der Musik-Akademie Basel, in eine gemeinsame, vierkantonale Struktur integrieren – ein zukunftsorientierter Entscheid. Heute, 20 Jahre später, ist die FHNW ein von Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft getragenes Erfolgsmodell.
Meilensteine und Bilanz
Die
FHNW startete 2006 mit 6 162 Studierenden. In den folgenden Jahren entstanden moderne Campus
in Olten und Brugg-Windisch (2013), am Dreispitz in Basel (2014) sowie in Muttenz (2018). 2013
überschritt die FHNW die Marke von 10 000 Studierenden und 2019 folgte die institutionelle
Akkreditierung der FHNW. Anfang 2025 lancierte sie ihre
Heute zählt die FHNW zehn Hochschulen, über 14 500 Studierende, 58 Studiengänge, rund 5 000 Weiterbildungsteilnehmende, 3 300 Mitarbeitende und 8 000 externe Lehrbeauftragte. Sie ist eine attraktive Aus- und Weiterbildungsstätte, eine gefragte Arbeitgeberin und mit ihren jährlich über 1 000 angewandten Forschungsprojekten mit Praxispartnern eine innovative Impulsgeberin mit externen Erträgen von 273 Millionen Franken und Trägerbeiträgen von 247 Millionen Franken pro Jahr.
Innovation gezielt fördern und Zukünfte gestalten
Die Strategie 2035 der FHNW setzt klare Schwerpunkte: Sie stärkt die Sichtbarkeit der zehn Hochschulen der FHNW und bündelt deren Expertise, um Antworten auf komplexe wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen zu liefern. Die FHNW versteht sich als Innovationsmotor und entsprechend praxisorientierte Problemlöserin. Ihr Ziel ist es, bestqualifizierte Fachkräfte hervorzubringen, die nicht nur für den Arbeitsmarkt bestens gerüstet sind, sondern diesen aktiv mitgestalten. Als entsprechend attraktive Arbeitgeberin schafft sie Freiräume für anwendungsorientierte Forschung und innovative Lehre und pflegt eine offene, dialogische Campus- Kultur, in welcher der Ansatz der interdisziplinären Zusammenarbeit zentral ist.
In ihren
Beim alles durchdringenden Thema Künstliche Intelligenz arbeitet die FHNW an Lösungen für Qualitätssicherung, Datenschutz und Infrastruktur. Sie testet KI-Lernhilfen in der Lehre, bietet abgesicherte Systeme für Studierende und Mitarbeitende und forscht zu KI insbesondere in den Bereichen Informatik, Wirtschaft, Technik und Umwelt sowie Life Sciences. Dabei verfolgt die FHNW einen Netzwerk-Ansatz, um KI sowohl bei den Studierenden als auch bei den Mitarbeitenden der FHNW nicht nur verantwortungsvoll und zukunftsorientiert einzusetzen, sondern auch gemeinsam weiterzuentwickeln.
20 Jahre FHNW – ein Rückblick und Ausblick
Auf der Website FHNW finden Interessierte
Weitere Auskünfte
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Direktionspräsidium
Prof. Dr. Crispino Bergamaschi
Direktionspräsident
T +41 56 202 71 73
Kontakt
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Kommunikation FHNW
Dominik Lehmann
Leiter Kommunikation FHNW
T +41 56 202 77 28
Weitere
Informationen auf
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW ist eine der führenden Fachhochschulen in der Schweiz und umfasst neun Hochschulen mit den Fachbereichen Angewandte Psychologie, Architektur, Bau und Geomatik, Gestaltung und Kunst, Life Sciences, Musik, Lehrerinnen- und Lehrerbildung, Soziale Arbeit, Technik und Wirtschaft.
Die Campus der FHNW sind in den vier Trägerkantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn angesiedelt. Die Hochschulen der FHNW sind in Lehre, Forschung, Weiterbildung und Dienstleistung tätig – innovativ und praxisorientiert.
Das breite Angebot an Studiengängen, die Nähe zur Praxis, die anwendungsorientierte und innovationsstarke Forschung sowie eine weltweite Vernetzung machen die FHNW zu einer attraktiven und vielfältigen Bildungsstätte, zu einer nachgefragten Praxispartnerin und zu einer attraktiven Arbeitgeberin in der Nordwestschweiz. Die Absolventinnen und Absolventen der FHNW sind gesuchte Fachkräfte.
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