Henry-Dunant-Museum: Geschlossen für das Publikum, dafür eine Friedens-Broschüre für zu Hause

15.04.2020 | von Henry-Dunant-Museum Heiden


Henry-Dunant-Museum Heiden

15.04.2020, Alle Jahre wieder werden in Oslo die Gewinnerinnen und Gewinner des Friedensnobelpreises verkündet. Was es mit der renommierten Auszeichnung auf sich hat, könnten die Besucherinnen und Besucher in der aktuellen Kabinettausstellung «Der Preis für den Frieden» des Henry- Dunant-Museum in Heiden erfahren. Zwar ist das Museum zurzeit wegen Covid-19 geschlossen, aber ab sofort ist die Begleitbroschüre «Erziehung zum Frieden ist Erziehung zur Veränderung der Welt» erhältlich. Das umfangreiche Heft richtet sich an Interessierte, Lehrer und Kulturvermittlerinnen, vermittelt Hintergrundwissen und weckt Vorfreude auf den Besuch in Heiden, 800 m über Meer mit Weitblick über den Bodensee.

Frieden kann man nicht kaufen. Aber viele, die sich für Frieden engagieren, zahlen dafür einen hohen Preis. Zum Beispiel Malala Yousafzai aus Pakistan. Sie berichtete mit elf Jahren in einem Blog von ihrem Leben als Mädchen unter der Taliban-Herrschaft. Mutig trat sie für ihr Recht auf Bildung ein. Auch ein Mordanschlag hinderte sie nicht daran, sich für Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen einzusetzen. Sie fragte die internationale Gemeinschaft «warum ist es so einfach, uns Gewehre zu geben und so schwer, uns Bücher zu geben?». 2014 erhielt die 17- jährige Malala Yousafzai für ihr Engagement den Friedensnobelpreis.

Aber was ist der Friedensnobelpreis, wie und an wen wird er vergeben? Warum hat ihn Alfred Nobel, der Chemiker und Dynamit-Erfinder, gestiftet? Warum erhielt Henry Dunant als erster diese Auszeichnung? Kann ein Preis die Welt verändern? Diese und weitere Fragen werden im schön gestalteten Heft «Der Preis für den Frieden. Erziehung zum Frieden ist Erziehung zur Veränderung der Welt» beantwortet. Die Broschüre bietet auf 64 Seiten Hintergrundwissen zur aktuellen Ausstellung und porträtiert eine Auswahl der Preisträgerinnen und -träger. Sie stellt verschiedene Friedenskonzepte vor und beleuchtet Aspekte der Friedenspädagogik. Gewaltfreie Formen der Konfliktbewältigung sind erlernbar. Das Henry-Dunant-Museum lädt mit der Ausstellung und einem attraktiven Begleitprogramm dazu ein, unterschiedliche Wege kennenzulernen und das eigene Friedensverständnis zu befragen.

Interessierten, Kulturvermittlerinnen und Lehrern dient die umfangreiche Broschüre zur Fortbildung und Vorbereitung des Ausstellungsbesuches und bietet darüber hinaus Ideen für den Unterricht mit Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren.

Das Henry-Dunant-Museumsteam freut sich auf die Wiedereröffnung nach der Corona bedingten Auszeit (aktuelle Informationen auf der Website). Für virenfreie Luft garantiert auch Heiden nicht, aber die Destination auf 800 m über Meer bietet sich für einen erholsamen und bereichernden Ausflug an. Die umfangreiche Broschüre kann ab sofort für einen Unkostenbeitrag inkl. Versand von CHF 15 bei info@dunant-museum.ch bestellt werden.

Broschüre, 64 Seiten, ISBN: 978-3-033-07795-9


Medienkontakt:
Henry-Dunant-Museum
Asylstrasse 2
CH-9410 Heiden
Telefon +41 71 891 44 04
Kaba Rössler, Telefon +41 79 935 61 47
Nadine Schneider, Telefon +41 76 479 22 59

--- ENDE Pressemeldung Henry-Dunant-Museum: Geschlossen für das Publikum, dafür eine Friedens-Broschüre für zu Hause ---
www.dunant-museum.ch
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Über Henry-Dunant-Museum Heiden:
Henry Dunant, der Gründer des Roten Kreuzes, verbrachte seine letzten 23 Lebensjahre in Heiden im Appenzellerland. 18 Jahre wohnte er auf eigenen Wunsch als selbst zahlender Pensionär im Bezirkskrankenhaus, wo er im Oktober 1910 verstarb. Der „Verein Henry-Dunant-Museum Heiden“ ging aus dem „Verein vom Rothen Kreuz Heiden“ hervor, welcher auf initiative von Dunant gegründet wurde und dessen Ehrenpräsident er war. Wenige engagierte Idealisten haben das Museum aufgebaut. Der Verein ist bemüht, das Museum mit vielerlei Aktivitäten attraktiv zu machen, um das Andenken an Henry Dunant und sein humanitäres Werk zu bewahren um dieses Ziel zu erreichen sind wir auf die Unterstützung in der Bevölkerung angewiesen. Wir freuen uns, wenn Sie unserem Verein beitreten oder ihn als Gönner oder Gönnerin ideell und finanziell mittragen.


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