Kunst - Mode - Material. Ausstellungen 2020 im Textilmuseum St.Gallen

15.01.2020 | von Verein Textilmuseum St. Gallen


Verein Textilmuseum St. Gallen

15.01.2020, So vielfältig das Material, so facettenreich die Themen: Im kommenden Jahr widmet sich das Textilmuseum St. Gallen zunächst der Textilkunst und präsentiert ab Mitte Februar die "7. Europäische Quilt-Triennale". Textile Rohstoffe, Mode und Nachhaltigkeit stehen im Fokus der Ausstellung "MATERIAL MATTERS. Von der Faser zur Mode", die vom 15. Mai 2020 bis einschliesslich 24. Januar 2021 zu sehen sein wird. Die aktuellen Kollektionen der Schweizer Textilproduzenten sind jeweils im Rahmen der "VISION" ab Frühjahr und Herbst 2020 in der Lounge des Textilmuseums zu sehen und zu fühlen.

Modeausstellungen sind Publikumsmagneten, denn Textilien sind ein attraktives und vielschichtiges Thema, das weite Kreise fasziniert. Sie vereinen ästhetische und sinnliche Quaitäten mit gesellschaftlicher Relevanz, gerade auch was ökologische und soziale Fragen betrifft. Im Jahr 2020 setzt das Ausstellungsprogramm des Textilmuseums St. Gallen zwei Schwerpunkte: Zum einen widmen wir uns der Textilkunst, zum anderen befassen wir uns mit den Themen Material, Mode und Nachhaltigkeit.

7. Europäische Quilt-Triennale

Die "Europäische Quilt-Triennale" wurde 2018 zum siebten Mal ausgerichtet. Aus mehr als 160 Einreichungen wählte die international besetzte Jury 41 Arbeiten, neun der Siegerprojekte stammen von Schweizer Künstlerinnen.

Die Schau vereint ein breites Spektrum an Techniken, Konzepten und Motiven, die unter anderem die Auseinandersetzung der Künstlerinnen mit Zeitfragen, weltgeschichtlichen oder biografischen Gegebenheiten spiegeln. Die Bildsprache bewegt sich zwischen konkret-gegenständlicher Interpretation und rein abstrakter Komposition. Bei hoher handwerklicher Qualität lassen die ausgewählten Arbeiten sowohl die Verbundenheit mit textilen Traditionen als auch die Suche nach innovativen Ausdrucksformen erkennen. Einmal mehr belegt die "7. Europäische Quilt-Triennale" das ausserordentliche Niveau des zeitgenössischen künstlerischen Quilts.

Vertreten sind Künstlerinnen aus elf europäischen Ländern, unter ihnen auch die Schweizerin Judith Mundwiler, die für ihre Innnovationskraft und Experimentierfreude mit dem Doris-Winter-Gedächtnis- Preis geehrt worden ist.

Ausstellung von 14. Februar - 19. April 2020

Vernissage 13. Februar 2020, 18.30 Uhr

Weitere Informationen zur 7. Europäischen Quilt-Triennale

MATERIAL MATTERS. Von der Faser zur Mode

Ohne Stoff kein Kleid: Die Ausstellung "MATERIAL MATTERS. Von der Faser zur Mode" widmet sich textilen Rohstoffen, ihrer Gewinnung und Verarbeitung. Ausgewählte Kostüme von 1800 bis heute illustrieren die Vielfalt und Schönheit textiler Materialien und zeigen ihren Einfluss auf die Mode im Wandel der Zeiten.

Einen wichtigen Bereich innerhalb der Ausstellung bildet das Faserkabinett. Hier werden die Produktion und Verarbeitung von natürlichen und künstlichen textilen Rohstoffen von der Faser über das Garn bis zum Stoff detailliert beleuchtet und die Vielfalt an Textilien sinnlich erfahrbar gemacht. Ein Schwerpunkt der Betrachtung liegt auf Fragen der Nachhaltigkeit.

Ausstellung vom 15. Mai 2020 - 24. Januar 2021

Vernissage 14. Mai 2020, 18.30 Uhr

Weitere Informationen zur Ausstellung MATERIAL MATTERS

Textilmuseum St. Gallen

Vadianstrasse 2

9000 St.Gallen Schweiz

info@textilmuseum.ch

www.textilmuseum.ch



--- ENDE Pressemeldung Kunst - Mode - Material. Ausstellungen 2020 im Textilmuseum St.Gallen ---

Über Verein Textilmuseum St. Gallen:
Die Sammlungen des Textilmuseums und der Textilbibliothek St. Gallen gehen in ihren Ursprüngen auf die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück und stehen in der Tradition der Gewerbemuseen und Mustersammlungen, die in jener Zeit europaweit gegründet wurden.

Sie sollen der Industrie als Inspiration und Vorbild der eigenen Produktion dienen und den „guten Geschmack“ bilden. 1863 beginnt das Kaufmännische Directorium – die Vereinigung der St. Galler Kaufleute – gezielt weltweit Mustervorlagen für die heimischen Produzenten zu sammeln und baut den bereits existierenden Bestand systematisch aus. 1878 kommt es zur Gründung des Museums.

Im Laufe der Zeit wird die Sammlung durch Ankäufe, vor allem auch durch Schenkungen bedeutender Privatsammlungen und Archive der Textilindustrie erweitert. Von grösster Bedeutung ist die Sammeltätigkeit der Fabrikantenfamilie Iklé. Seinem Gründungsgedanken, Quelle der Inspiration für Entwerfer und Designer zu sein, fühlt sich das Haus bis heute verpflichtet.

Quellen:
  HELP.ch


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