Die SRG SSR und drei private Radios beschliessen Kooperation für die Verbreitung von DAB+


Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft

16.11.2016, Die drei privaten Radiosender Radio Südostschweiz (RSO+), radio 3i+, Radio Fiume Ticino+ und die SRG haben je eine Kooperation beschlossen. Ab heute sind die drei Stationen auf einem SRG-Layer auch über DAB+ zu empfangen.

Die SRG hat für drei private Radios in den Gebieten der italienischsprachigen Schweiz und im Graubünden auf ihrem SRG- DAB+ Layer Platz geschaffen, indem sie die Bandbreite der SRG-Sender verringert hat. Dies ermöglicht ab heute Radio Südostschweiz (RSO+), radio 3i+ und Radio.Fiume Ticino+ die Verbreitung ihrer Programme via DAB+. «Auf Zusammenarbeit bauen», lautet ein Hauptziel der SRG- Unternehmensstrategie – dieses Ziel strebt die SRG auch im Bereich der Distribution an. Denn nur mittels Kooperationen lassen sich die Infrastruktur- und Betriebskosten aller Partner senken. Die Zusammenarbeit mit den drei Privatradios Radio Südostschweiz (RSO+), radio 3i+ und Radio Fiume Ticino+ ist das Resultat eines von elf Angeboten, die die SRG den Medienhäusern Anfang dieses Jahres offeriert hat. Die SRG strebt auf anderen Gebieten weitere Kooperationen mit privaten Medienhäusern an.

Roger de Weck, Generaldirektor SRG: «Es freut mich, dass die SRG mit den drei Radios eine Kooperation eingehen konnte, die vor allem den Zuhörerinnen und Zuhörern dient. Mit solchen Kooperationen entspricht die SRG auch den neuen, digitalen Ansprüchen des Publikums und den Stossrichtungen sowohl des Bundesrates in seinem Service-public-Bericht als auch der Eidgenössischen Medienkommission Emek. Die SRG leistet mit solchen Kooperationen einen Beitrag zur Entwicklung der Kreativitätsbranche im Bereich der audiovisuellen Kommunikation sowie zur Stärkung des Medienplatzes Schweiz.» Silvio Lebrument, Geschäftsführer Medien der Somedia: «Die koordinierte Ablösung von UKW durch die Nachfolgetechnologie DAB+, die in den Jahren 2020-2024 erfolgen wird, erfordert die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten. Mit der Kooperation von Radio Südostschweiz und der SRG auf diesem Gebiet wird der DAB+-Empfang in Graubünden von Radio Südostschweiz (RSO+) bereits ab dem 15.11.2016 möglich.» Marcello Tonini, für die Geschäftsleitung von Radio Fiume Ticino: «Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der SRG und schliessen uns dem DAB+ Netz mit grossem Enthusiasmus an. Dank dieser Kooperation können unsere Hörerinnen und Hörer in der gesamten italienischen Schweiz unsere Programme nun in einwandfreier Qualität empfangen. Radio Fiume Ticino blickt zuversichtlich in die Zukunft, mit einem breiteren Angebot für alle lokalen Gemeinschaften.» Matteo Pelli, Geschäftsführer radio 3i: «DAB+ ist ein aussergewöhnlicher Vektor. Wir sind stolz darauf, nun das ganze Tessin, das Misox und das Calancatal bedienen zu können. Dieser Erfolg motiviert uns zu einem noch grösseren Engagement in der Zukunft. Willkommen bei DAB+!»


Medienkontakt:
Unternehmenskommunikation SRG
Daniel Steiner
Mediensprecher
079 827 00 66

Über Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft:
Die SRG ist ein privatrechtlich organisiertes und nach den Grundsätzen des Aktienrechts geführtes Medienunternehmen, das dem Service public verpflichtet ist. Ihr Auftrag basiert auf der Bundesverfassung, dem Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) sowie auf der Konzession. Juristisch ist die SRG ein Verein. Als Non-Profit-Unternehmen finanziert sich die SRG zu rund 70 Prozent über Gebühren und zu rund 30 Prozent aus kommerzieller Tätigkeit. Sie ist politisch und wirtschaftlich unabhängig. Die SRG umfasst 5 Unternehmenseinheiten und 6 Tochtergesellschaften. Mit rund 6000 Beschäftigten oder 5000 Vollzeitstellen, einem Jahresumsatz von rund 1,6 Milliarden Franken, 18 Radio- und 7 Fernsehprogrammen sowie ergänzenden Websites und Teletextdiensten ist die SRG das grösste Unternehmen für elektronische Medien in der Schweiz. Ihre Radioprogramme und in der Hauptsendezeit auch die Fernsehprogramme sind in allen vier Sprachregionen marktführend und behaupten sich erfolgreich gegen eine Vielzahl von wesentlich finanzkräftigeren ausländischen Konkurrenzsendern.

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