„Vorbeugung und frühe Erkennung von Diabetes bleiben von zentraler Bedeutung, um die langfristigen Komplikationen dieser Erkrankung zu begrenzen. In den Ländern, in den Merck Serono vertreten ist, haben wir uns aktiv an lokalen Kampagnen zur Information und frühen Entdeckung beteiligt, unter anderem mit Aktivitäten zur Aufklärung und kostenlosen Untersuchungen für Risikopatienten“, erklärte Belén Garijo, Chief Operating Officer bei Merck Serono. „Wir verfügen über eine lange Tradition in der Diabetes-Behandlung, die 1957 mit der Einführung von Metformin begann. Wir sind stolz darauf, dass Metformin von der IDF als erste Diabetestherapie für die Behandlung des Typ-2-Diabetes emphohlen ist und dass unsere Marke Glucophage® nach Volumina an Metformin weltweit führend ist“, fügte sie hinzu.
Merck Serono kann auf eine lange Geschichte in der Behandlung von Typ-2-Diabetes zurückblicken, der weltweit häufigsten Form von Diabetes, die mindestens 90% aller Diabetesfälle ausmacht. Das Unternehmen entwickelte Metformin im Jahr 1957 und startete seine erstmalige Vermarktung unter dem Markennamen Glucophage® in Frankreich. Seit 2005 empfiehlt die IDF Metformin in ihren ersten, ausschliesslich evidenzbasierten „Globalen Leitlinien“ für die Behandlung des Typ-2-Diabetes. Um den individuellen Bedürfnissen der Patienten zu entsprechen, entwickelte das Unternehmen auch weiterhin neue Formulierungen und Präsentationsformen von Metformin wie Glucophage® XR, eine Formulierung mit verlängerter Wirkstofffreisetzung, Glucophage®-Pulver in Beuteln sowie Glucovance® (Metformin und Glibenclamid), eine Kombinationstherapie mit einer festen Dosis von zwei antihyperglykämischen Substanzen, die für die Behandlung von Typ-2- Diabetes zugelassen sind. Verfügbarkeit, Indikationsbereiche sowie Verschreibungsinformationen für diese nur auf Rezept erhältlichen Medikamente sind von Land zu Land unterschiedlich.
Typ-2-Diabetes kann jahrelang unentdeckt bleiben. Die Diagnose erfolgt oft zufällig aufgrund mit der Erkrankung einhergehender Komplikationen oder aufgrund eines auffälligen Ergebnisses einer Untersuchung von Blut oder Urin auf Glukose. Eine frühzeitige Entdeckung, körperliche Aktivitäten, Diät und eine angemessene Behandlung können dabei helfen, die Auswirkungen der Erkrankung und ihre langfristigen Komplikationen zu kontrollieren.
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