Anfang Januar wechselte die vierte Migrationsgruppe auf die neue IT-Lösung. Zu ihr gehörten Clientis Bank Küttigen-Erlinsbach, Clientis Bank Leerau, Clientis BS Bank Schaffhausen, Clientis Caisse d'Epargne CEC, Clientis Sparkasse Oftringen, Clientis Spar- & Leihkasse Thayngen, Banque Romande Valiant (neu Valiant Bank), Triba Partner Bank, Spar + Leihkasse Steffisburg (neu Valiant Bank), Burgerliche Ersparniskasse Bern, Ersparniskasse Schaffhausen, Lienhardt & Partner Privatbank Zürich, Sparkasse Engelberg und die Sparkasse Schwyz.
Der erfolgreiche Cut-over ist ein wichtiger Meilenstein für Entris Banking, wie René Kohler, als Mitglied der Geschäftsleitung zuständig für das Management der Business Plattform, betont: «Entris Banking beweist mit dem planmässigen Verlauf des Migrationsprojekts seine Leistungskraft und die Skalierbarkeit der eigenen, Finnova-basierten Business-Plattform. Unser Ziel ist es, ab Sommer 2012 weitere Banken ausserhalb der RBA-Gruppe als Kunden zu gewinnen.»
Philipp Perego, CEO von Entris Banking, erklärt die Bedeutung der IT-Migration für das Geschäftsmodell: «Der Plattformwechsel ist bei Entris Banking verbunden mit der Einführung eines neuen, zukunftsorientierten Leistungsportfolios. Es entspricht den Anforderungen von Banken an Kosteneffizienz und eine vollumfängliche Entlastung im Back- und Mid-Office.»
Die neue Business-Plattform umfasst neben dem Kernbankensystem Finnova auch 35 Umsysteme für spezifische Anwendungen. Entris Banking führt das Grossprojekt zusammen mit Swisscom IT Services Finance durch, dem Partner von Entris Banking für Betrieb und Application Management.
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