29.05.2008 | 09:03 Uhr
| Axpo AG
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29.05.2008, In einem Waldstück bei Sool (GL) brach gestern Nacht ein Brand aus. Grund war ein
Föhnsturm, der ein Seil der NOK-Hochspannungsleitung von Tavanasa nach Breite bergwärts
gegen den Wald wehte, wodurch sich ein Funke entzündete und das Feuer auslöste. Die
alarmierte Feuerwehr rückte aus, konnte aber wegen den schlechten Wetterbedingungen
nicht bis zum Brandherd vordringen. Das Feuer kam in der Folge von selber zum Erlöschen.
Die betroffene Leitung wurde abgestellt und wird voraussichtlich morgen wieder
zugeschaltet.
Starke Föhnwinde waren der Grund, weshalb sich gestern Nacht in einem Waldstück bei Sool ein Feuer entzündete. Durch heftige Windböen war ein seitliches Leiterseil der NOK- Hochspannungsleitung von Tavanasa nach Breite bergwärts Richtung Wald ge-weht worden. Trotz dem behördlich vorgegebenen und eingehaltenen Mindestabstand von der Hochspannungsleitung zum Baumbestand, entzündete sich durch die Bewe-gung eine Stichflamme, die das Feuer auslöste. Eine Privatperson hatte das Feuer entdeckt und die Polizei alarmiert.
Um 01.45 Uhr bot die Kantonspolizei Glarus die Feuerwehr auf und meldete das Vor-kommnis der NOK-Energieleitstelle (ENL) in Baden (AG). Diese stellte die betroffene Hochspannungsleitung ab und informierte die NOK-Verteilzentrale in Uznach (SG). Von hier aus begab sich eine Unterhaltsgruppe zur Brandstelle.
Die Feuerwehr rückte unverzüglich aus, konnte aber wegen den starken Winden nicht bis in den Brandherd vordringen. Das Feuer kam in der Folge von selber zum Erlö-schen.
Sofern sich der Föhnsturm bis dahin gelegt hat, soll die Hochspannungsleitung von Tavanasa bis Breite morgen, Donnerstag, 29. Mai 2008, um die Mittagszeit wieder zu- geschaltet werden.
Da es sich um eine Übertragungsleitung handelt, kam es zu keinen Stromausfällen.
--- ENDE Pressemitteilung Axpo: Hochspannungsleitung vorübergehend abgestellt ---
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Dafür ist sie entlang der gesamten Wertschöpfungskette tätig: in der Stromproduktion, Stromübertragung, Stromverteilung und im Stromhandel. Ihr Strommix aus Kernenergie, Wasserkraft und neuen Energien ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch nahezu CO2-frei und damit klimafreundlich.
Der Axpo Konzern beschäftigt über 4000 Mitarbeitende und versorgt zusammen mit Partnern rund 3 Mio. Menschen in der Schweiz mit Strom. Die Axpo Holding AG mit Sitz in Baden ist zu 100% im Eigentum der Nordostschweizer Kantone.
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