Hunderttausende Menschen aus der Ukraine sind derzeit vor dem verheerenden Krieg Russlands auf der Flucht. Viele haben ihr geliebtes Heimtier mitgenommen. Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst den Entscheid des Bundesrates ausdrücklich, eine erleichterte Einreise nicht nur für Flüchtlinge, sondern auch für deren Heimtiere zu ermöglichen. Es muss primär darum gehen, den flüchtenden Menschen, die es bis in die Schweiz geschafft haben, eine gemeinsame Unterbringung mit ihren Heimtieren zu ermöglichen. Mensch und Tier sind traumatisiert und brauchen einander. Sollte eine gemeinsame Unterbringung nicht möglich sein, so bieten der STS und seine Sektionen Pflegeplätze in ihren Tierheimen an. Der Schweizer Tierschutz STS und seine ihm angeschlossenen Sektionen und Tierheime haben dem zuständigen Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV und dem Staatssekretariat für Migration SEM ihre Unterstützung angeboten und bereiten sich auf die Unterbringung und professionelle Versorgung solcher Tiere vor.
Erste Ukrainerinnen und
Ukrainer sind bereits in der Schweiz angekommen. Der Schweizer Tierschutz STS weist darauf hin,
dass sich Flüchtende mit Hunden oder Katzen über das Formular des BLV (
Pressekontakt:
Dr. sc. nat. Samuel Furrer
Geschäftsführer Fachbereich
Fachstelle Wildtiere
Schweizer Tierschutz STS
Telefon 076 345 14 48
samuel.furrer@tierschutz.com





