Wichtig wird nun für die privatwirtschaftlich orientierten Akteure auf dem Filmmarkt die Umsetzung des revidierten Gesetzes sein. Wir erwarten, dass der Bundesrat der grossen Skepsis der Bevölkerung gegen den Ausbau der Filmförderung Rechnung trägt und nicht ein bürokratisches Monster schafft, das weder den Audiovisionsstandort Schweiz noch die Interessen des steuerzahlenden Publikums angemessen berücksichtigt. Der VSPF, Telesuisse und SUISSEDIGITAL sind bereit zur aktiven Mitwirkung an einer Vollzugsverordnung, welche geeignet ist, den Audiovisionsstandort Schweiz zu stärken.
Der VSPF ist der Interessenverband für Privatfernsehsender ohne Konzession und Gebührenanteil, die sich an ein nationales Schweizer Publikum richten und sich durch Werbung finanzieren. Der seit 2022 tätige Verband umfasst die Sender 3+, 4+, 5+, 6+, Nick/7+, TV24, TV25, S1, SAT.1, ProSieben, Kabel Eins, sixx, SAT.1 Gold, ProSieben MAXX, Puls 8, RTL, VOX, n-tv, NITRO, Super RTL, DMAX, TLC, MySports, ONE TV, LFM TV, Star TV und Game TV.
TELESUISSE ist der Verband der Schweizer Regionalfernsehen. Dem Verband gehören alle 13 konzessionierten Regionalfernsehsender sowie TeleZüri an: Canal 9, Canal Alpha, La Télé, Léman Bleu, Südostschweiz TV, Tele 1, Telebasel, Tele Bärn, Tele Bielingue, Tele M1, TeleTicino, Tele Top, Tele Züri, TVO.
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VSPF:
Anne Peigné de
Beaucé
Geschäftsführerin
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SUISSEDIGITAL:
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Leiter Public Relations
+41 79 500 06 86
TELESUISSE:
André
Moesch
Präsident
+41 79 203 40 03





