«Ich stand schon in vielen Sportstadien dieser Welt – und egal ob in Rio de Janeiro, Köln oder Zürich, nach einem Spiel sieht es immer aus, als hätte jeder Zuschauer alle Essens- und Getränkeverpackungen unter dem Sitz deponiert», ärgert sich Steffi Buchli. «Ob im Stadion oder ausserhalb: Littering gehört sich nicht und sollte eine rote Karte nach sich ziehen». Deshalb hilft sie am IGSU Clean-Up-Day vom 11. und 12. September 2020 mit, die Schweiz aufzuräumen. «Ich freue mich auf dieses Heimspiel und bin mir sicher: Mit dem nötigen Teamgeist können wir der Schweiz zu einem Sieg in Sachen Sauberkeit verhelfen.»
Clean-Up-Day-Weste statt Trikot, Schulthek und Krawatte
Neben Sportlern gehen im September
auch Schülerinnen und Schüler, Angestellte und Firmenchefs, Gemeindemitarbeitende, Vereinsmitglieder
sowie Politikerinnen und Politiker auf die Strasse und sammeln herumliegenden Abfall ein. Gemeinsam
setzen sie ein Zeichen gegen Littering und für eine saubere Umwelt. Wer mithelfen oder eine eigene
Aufräum-Aktion organisieren möchte, kann sich ab sofort unter
Bewegung gegen Littering
Der nationale Clean-Up-Day wird seit 2013 von der IGSU organisiert und mobilisiert jedes Jahr mehrere zehntausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Am Clean-Up-Day 2019 hat sich die Schweizer Bevölkerung an über 650 Aufräum-Aktionen beteiligt und konnte so ein deutliches Zeichen gegen Littering und für eine saubere Schweiz setzen. Unterstützt wird der Aktionstag vom Bundesamt für Umwelt BAFU, dem Schweizerischen Verband Kommunale Infrastruktur SVKI und von der Stiftung Pusch.
Medienkontakt:
Nora Steimer, Geschäftsleiterin IGSU
+41 43 500 19 91





