Nach einem erfolgreich durchlaufenen neuen Rekrutierungsverfahren, bei dem Swisscom vor allem auf die Persönlichkeit der Bewerber und Bewerberinnen und deren Entwicklungspotential Wert legt, starten nun 223 motivierte Lernende ihre Berufslehre in einem der fünf Lehrberufe des Unternehmens. Neben den Berufsbildern Kaufmann, Detailhandelsfachmann, Mediamatiker, Informatiker und Telematiker ergänzen auch in diesem Jahr die zweijährige berufliche Grundbildung zum Büroassistenten und zum Informatikpraktiker sowie die verkürzte Informatiker-Ausbildung "Way up" für Maturanden das Ausbildungsportfolio von Swisscom. Mit 42 Prozent machen die Detailhandelsfachleute den grössten Anteil der Lehrbeginner aus, ein Zeichen dafür, dass sich Swisscom der Kundenorientierung verschrieben hat.
Hohe Erwartungen an die Persönlichkeit der Lernenden
Das Ausbildungsmodell bei Swisscom stellt besondere Erwartungen an die Persönlichkeit der Lernenden. Es setzt voraus, dass die jungen Menschen während der Schulzeit bereits eine gewisse Selbständigkeit und eine Neigung zu eigenverantwortlichem Handeln entwickelt haben. Bei Swisscom planen und steuern die Lernenden ihren Ausbildungsplan weitgehend selbst. Sie lernen und arbeiten in Praxisprojekten, für die sie sich jeweils bewerben müssen. Sie lernen somit auch, sich auf dem internen Arbeitsmarkt zu behaupten.
Zwei Drittel der Lehrabgänger bleiben bei Swisscom
Gerade vor dem Hintergrund der drohenden Jugendarbeitslosigkeit nimmt Swisscom ihre soziale Verantwortung als Arbeitgeberin mit einem langfristigen Engagement wahr. Zwei Drittel der Lehrabgänger bleiben nach der Lehre im Unternehmen. Damit konnte allen Lernenden, die bei Swisscom bleiben wollten, eine Anschlusslösung geboten werden.
Auch dank des Überbrückungsprogramms JobBridge 09, das Projekteinsätze von drei bis neun Monaten ermöglicht, konnte die Quote im Vorjahresvergleich um mehr als 20 Prozent erhöht werden. Neben den 66 Prozent der 221 Lehrabgänger, die eine feste oder temporäre Anstellung innerhalb des Unternehmens finden konnten, haben sich 21 Prozent der Lehrabgänger für eine Weiterbildung entschieden oder nehmen die Rekrutenschule in Angriff und weitere 13 Prozent konnten eine Anstellung in einem anderen Unternehmen finden.



