Gemäss einer neuen Vereinbarung zwischen Siemens Healthcare und Impac Medical Systems wird Siemens die Impac-Software Mosaiq zusätzlich zu Lantis, dem derzeitigen von Siemens vertriebenen OIS, anbieten. Die Lantis-Kunden von Siemens haben die Wahl, auf Mosaiq hochzurüsten oder weiterhin mit Lantis zu arbeiten. Siemens wird für seine Kunden wie bisher Service und Applikations-Training übernehmen.
Mosaiq ist eine elektronische Patientenakte für die Onkologie, mit dem sich Patienteninformationen von der Diagnose bis zur Therapie dokumentieren lassen. Gleichzeitig können auch klinische Bilder, Laborresultate und externe Dokumente integriert werden. Zusätzliche Business-Funktionen ermöglichen unter anderem Terminplanung, Abrechnung, Management-Reporting und Analysen. Mosaiq ist Impacs onkologisches Informationssystem der nächsten Generation.
„Bereits seit 1992 pflegen wir eine sehr erfolgreiche Partnerschaft mit Impac im Bereich der Onkologie-Informationssysteme. Zusätzlich arbeiten wir neben der Entwicklung von Schnittstellen für unsere Systeme für die Photonen- und Elektronen-Strahlentherapie nun auch in der Partikeltherapie zusammen. Wir sind davon überzeugt, dass wir damit unseren Kunden zukunftsfähige onkologische Systeme anbieten können, die helfen, Arbeitsabläufe zu optimieren und die täglichen Herausforderungen im Klinikalltag zu meistern“, sagte Holger Schmidt, CEO Oncology Care Systems, Siemens Healthcare.
„Wir freuen uns, die schon langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Siemens erweitern zu können. Wir sind sicher, dass Mosaiq den Ärzten helfen wird, auch anspruchsvolle Arbeitsabläufe in der Onkologie effizient zu erledigen und die bestmögliche Patientenversorgung zu bieten“, sagte Jay Hoey, President und CEO von Impac.



