Der Alltag in Krankenhäusern ist für das Pflegepersonal oft sehr hektisch. Die gleichzeitige Betreuung und Pflege mehrerer Patienten ist zeitintensiv und häufig nicht sehr effizient. Dies will das Startup «PATON» nun ändern. Mit Hilfe einer Software-basierten Patientenglocke soll die Kommunikation zwischen Pflegepersonal und Patientinnen vereinfacht und Zeit eingespart werden. «So reduzieren wir Leerlaufzeiten und generieren damit Raum für eine qualitativ bessere Betreuung», so die Startup-Gründer Raphael Schnyder, Frensi Zejnullahu und Jeremiah Agboola. Indem Patientinnen und Patienten bei der smarten Patientenglocke bereits ihr konkretes Anliegen wie Essen, Waschen oder Weiteres angeben können, spart das Pflegepersonal nicht nur etwa 40 Minuten pro Schicht, sondern kann in hektischen Zeiten auch priorisieren und somit Stress reduzieren.
Rüstzeug für Launch
Die Idee zur Software beruht auf eigenen Erfahrungen, die einer der drei Studierenden der ZHAW School of Engineering bei seinem Zivildiensteinsatz in einem Zürcher Spital erlebt hat. Ihre Geschäftsidee überzeugte an der diesjährigen Startup Challenge der ZHAW. So vermochte sich das «PATON»-Team im Coronapandemie bedingt ausschliesslich online durchgeführten achtwöchigen Qualifikationsverfahren gegen elf andere Konkurrenten durchzusetzen.
Mit
dem
Gewinn einer Mitgliedschaft für den
Digitales Logbuch
An der seit sieben Jahren durchgeführten
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Dr. Matthias Filser, Leitung Fachstelle Entrepreneurship, ZHAW School
of
Management and Law
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