07.03.2022 | 09:40 Uhr
| Schweizerischer Städteverband
Lesedauer: 1 Minute
07.03.2022, Bern (ots) - Die Schweizer Städte und der Städteverband sind zutiefst schockiert und betroffen über die
russische Invasion in der Ukraine. Sie zeigen ihre volle Solidarität mit den Opfern des Krieges und
unterstützen sie nach Kräften.
Der Schweizerische Städteverband verurteilt den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands und die
Invasion in die Ukraine auf das Schärfste. Er ist besorgt über die Vorkommnisse und spricht den
leidtragenden Opfern der Aggressionen und der Gewalt sein Mitgefühl aus. In vielen Städten weht prominent
die ukrainische Flagge als Zeichen der Solidarität.
Die Anteilnahme am Leid der Menschen in der
Ukraine ist in der Bevölkerung sehr gross. Die Städte sind nahe an der Bevölkerung und spüren die Sorgen
direkt. Sie informieren ihre Einwohnerinnen und Einwohner über die Möglichkeiten, wie sie den Opfern des
Krieges helfen können. Die Städte sind selber aktiv und leisten finanzielle Unterstützung, entweder direkt in
den Krisengebieten oder an Hilfswerke, die vor Ort tätig sind.
Viele Städte bereiten sich zudem
darauf vor, Menschen aus der Ukraine Unterbringungskapazitäten und Unterstützungsleistungen
unkompliziert und rasch zur Verfügung stellen zu können, sobald dies nötig wird.
Pressekontakt:
Kurt Fluri
Präsident Schweizerischer
Städteverband & Nationalrat
079 415 58 88
staedteverband.ch
--- ENDE Pressemitteilung Schweizerischer Städteverband - Die Städte zeigen Solidarität mit der Ukraine ---
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Über Schweizerischer Städteverband:
Der Schweizerische Städteverband (SSV) setzt sich in der Politik für die Interessen des urbanen Raumes ein. Er informiert die Öffentlichkeit über die urbane Schweiz und bietet seinen Mitgliedern eine Plattform für den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung unter den Mitgliedern. Dienstleistungen zugunsten seiner Mitglieder bilden eine weitere Facette der Aktivitäten. Der Städteverband wurde 1897 gegründet und zählt heute 129 Mitglieder.
Basis der politischen Arbeit des Städteverbandes ist Artikel 50 der Bundesverfassung, der den Bund zur besonderen Rücksicht auf die Interessen der Städte und Agglomerationen verpflichtet. Der Städteverband nimmt deshalb als ständiger Partner an den Vernehmlassungsverfahren des Bundes teil, arbeitet in Expertenkommissionen des Bundes mit und unterhält regelmässige Kontakte zur Bundesverwaltung und zum Parlament und dessen Kommissionen.
Generalversammlung des Städteverbandes und zugleich der Höhepunkt im Städte-Jahr ist der Städtetag, der jeweils Ende August stattfindet. Dem Verband sind sieben Sektionen angeschlossen. Zur fachlichen Bearbeitung von Fachthemen unterhält der Städteverband zudem Kommissionen und Arbeitsgruppen.
Neben den verbandseigenen Gremien wirkt der Städteverband in zahlreichen weiteren Organisationen und Institutionen mit, beispielsweise in der Tripartiten Konferenz (TK). Getragen vom Bundesrat, der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK), dem Schweizerischen Gemeindeverband und dem Städteverband institutionalisiert die TK den Dialog zwischen den Staatsebenen und erarbeitet in wichtigen politischen Dossiers gemeinsame Positionen.
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