25.11.2011, Investition von rund 250 Millionen Franken in Zentrum für galenische Forschung und Entwicklung. Roche hat heute in Basel ein neues Forschungs- und Entwicklungsgebäude eröffnet. In diesem Gebäude werden Download Darreichungsformen für neue Wirkstoffe erforscht und entwickelt. Ausserdem werden im Neubau Prüfmuster für globale klinische Studien hergestellt. Die Investition beläuft sich auf rund 250 Millionen Franken.
„Bei der Entwicklung eines Medikaments ist es von entscheidender Bedeutung, die effektivste und sicherste Darreichungsform für Wirkstoffe zu finden.“ so Severin Schwan, CEO von Roche. „Basel vereint Funktionen der gesamten Pharma-Wertschöpfungskette. Download Mit der getätigten Investition wird der Standort Basel als Firmenhauptsitz und globales Zentrum in Forschung und Entwicklung weiter gestärkt.“
„Basel ist ein weltweites Kompetenzzentrum im Bereich innovativer Formulierungsverfahren. Die Erweiterung unserer Kapazitäten in diesem Bereich ermöglicht es uns, noch besser den Bedürfnissen der Patienten in der Medikamentenanwendung nachzukommen.“ sagt Matthias M. Baltisberger, Leiter Standort Basel. „Erstmals in der Roche-Geschichte werden Mitarbeitende der galenischen Forschung und Entwicklung Download auch räumlich zusammenarbeiten. Die kurzen Wege ermöglichen eine noch engere Zusammenarbeit in diesem für die Medikamentenentwicklung zentralen Bereich.“
Über galenische Forschung und Entwicklung bei Roche
Die galenische Forschung und Entwicklung sind wichtige Etappen bei der Entwicklung eines Medikaments. Es wird erforscht und entwickelt wie neue Wirkstoffe zu Tabletten, Kapseln und Injektionslösungen in Ampullen und Fertigspritzen verarbeitet werden. Erst die Formulierung ermöglicht die Anwendung am Menschen, optimiert die Menge des Wirkstoffes dort wo er wirken soll und seine Verweilzeit im Körper(Bioverfügbarkeit). Viele neue Wirkstoffe benötigen spezifische und innovative Technologien, um sie nach oraler Einnahme bioverfügbar zu machen.
Über das Forschungs- und Entwicklungsgebäude Bau 97
Das neue Forschungs- und Entwicklungsgebäude ist der erste Baustein der Erneuerung entlang der Wettsteinallee. Seine Architektur setzt Leitplanken für die weitere Bebauung.
Die Gestaltung des Neubaus von Herzog & de Meuron knüpft an die von Otto Salvisberg geprägte Architektur von Roche an und führt damit eine langjährige Tradition der Arealentwicklung fort.
Hochstehende Architektur in der Bauhaus-Tradition prägt die Gebäude von Roche seit Beginn des 20. Jahrhunderts.
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