19.12.2011 | 09:22 Uhr
| Phoenix Mecano Management AG
Lesedauer: 2 Minuten
19.12.2011, Phoenix Mecano, ein führender Hersteller von technischen Komponenten für die Industrie,
führt per 1.1.2012 die beiden Tochterfirmen Dewert und Okin zu DewertOkin (Sparte
Mechanische Komponenten) zusammen und wird im Jahr 2012 die Logistik und Lagerhaltung
sowie weitere technische Funktionen der DewertOkin vom Stammsitz in Kirchlengern-Bünde
(Deutschland) nach Kecskemét (Ungarn) verlagern. Die Gruppe wird in diesem
Zusammenhang rund € 6 Mio. in Ungarn investieren. An den betroffenen Standorten werden
voraussichtlich Einmalkosten in der Grössenordung von insgesamt rund € 4 Mio. anfallen, die
der Jahresrechnung 2011 belastet werden.
Durch die Umsetzung des neuen Logistikkonzeptes erwartet die Gruppe ab 2013 Einsparungen von jährlich etwa € 2,5 Mio. In diesem Zusammenhang entfallen in Deutschland im Laufe des Jahres 2012 ca. 70 Vollzeitstellen. Für die betroffenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wird ein Sozialplan ausgearbeitet.
Da die Einmalaufwendungen im Zusammenhang mit dieser Restrukturierung das Betriebsergebnis des Jahres 2011 belasten, wird Phoenix Mecano das am 1. November 2011 kommunizierte „Betriebsergebnis in Vorjahreshöhe unter Ausklammerung von Sonderkosten aus dem Bereich Photovoltaik (Sparte ELCOM/EMS)“ voraussichtlich nicht erreichen.
Wie in der Medienmitteilung vom 1. November 2011 ebenfalls gemeldet, erwartet Phoenix Mecano per 31.12.2011 ein mögliches Impairment auf Assets des Geschäftsbereiches Photovoltaik (Sparte ELCOM/EMS) von rund € 12 Millionen.
Unter Ausklammerung der beiden Einmaleffekte betreffend Logistikkonzept DewertOkin (Sparte Mechanische Komponenten) und Impairment Photovoltaik (Sparte ELCOM/EMS) rechnet Phoenix Mecano weiterhin unverändert mit einem Betriebsergebnis etwa in der Grössenordnung des Vorjahresresultates (2010: € 52,7 Mio.).
Maximilian Kleinle wird neu Spartenleiter Mechanische Komponenten
Maximilian Kleinle, Mitglied des Direktoriums seit 2004 und bisher verantwortlich für Dewert und Okin, übernimmt per 1.1.2012 die Leitung der Sparte Mechanische Komponenten der Phoenix Mecano. Die Sparte wurde ad interim von Benedikt Goldkamp, CEO und Delegierter des Verwaltungsrates, geführt.
Medienkontakt:
Phoenix Mecano Management AG
Benedikt Goldkamp, CEO
Lindenstrasse 23
8302 Kloten
Tel. 043 255 4 255
--- ENDE Pressemitteilung Phoenix Mecano implementiert neues Logistikkonzept für Dewert und Okin ---
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Über Phoenix Mecano Management AG:
Phoenix Mecano ist ein global aufgestelltes Technologieunternehmen in den Bereichen der Gehäusetechnik und industriellen Komponenten und in vielen Märkten führend. Fokussiert auf professionelle und kostengünstige Herstellung von Nischenprodukten stellt sie sicher, dass Abläufe und Verbindungen in der Maschinenindustrie und der Industrieelektronik reibungslos funktionieren. Einsatzgebiete der Produkte sind unter anderem: Maschinen- und Anlagenbau, Mess- und Regeltechnik, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrtechnik, alternative Energien, Wohn- und Pflegebereich.
In der Schweiz ist die Phoenix Mecano an zwei Standorten vertreten. In Stein am Rhein befinden sich der Sitz der Holding und die Phoenix Mecano Komponenten AG, die alle Produkte der verschiedenen Phoenix Mecano Tochtergesellschaften in der Schweiz vertreibt. In Kloten, Kanton Zürich, an der Lindenstrasse 23 hat die Phoenix Mecano Management AG ihren Sitz. Von hier aus erfolgt die operative Leitung der ganzen Gruppe.
Die Struktur ist seit je sehr schlank. Die operative Verantwortung liegt bei den Bereichsleitern sowie bei den Geschäftsführern der einzelnen Tochtergesellschaften.
Seit dem Gang an die Börse 1988 stellt Phoenix Mecano die Interessen der langfristig orientierten Investoren in den Vordergrund. Nach wie vor besteht nur die Titelkategorie der Inhaberaktien, keine Vinkulierung und keine Stimmrechtsbeschränkungen. Mit dem Cashflow, den die Gruppe seit ihrer Gründung kontinuierlich generiert, finanziert sie in erster Linie ihr Wachstum. Mittel, die nicht für das interne Wachstum benötigt werden, werden in Form von Dividenden, Nennwertrückzahlungen und Aktienrückkäufen an die Anteilseigner zurückgeführt.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
Weiterführende Informationen: