Im Rahmen des Programms setzt TrendAI Anthropics Claude Mythos Preview ein, um die Überprüfung und Analyse von Softwarecode zu unterstützen. So können Sicherheitsforscher Schwachstellen schneller erkennen und koordiniert offenlegen, um sie priorisiert zu schliessen. Zudem wird so eine messbare Risikominderung durch Vulnerability Shielding und virtuelles Patching ermöglicht.
KI beschleunigt die Schwachstellenerkennung erheblich. TrendAI sieht dies als positives Signal für die Branche und als Teil des umfassenden, kollaborativen Ökosystems, zu dem das Cybersecurity-Unternehmen seit Jahrzehnten gemeinsam mit Organisationen wie Anthropic aktiv beiträgt.
„Wir verfolgen gemeinsam mit Anthropic das Ziel, mithilfe von KI sämtliche Software sicherer zu machen“, erklärt Rachel Jin, Chief Platform and Business Officer, TrendAI. „Organisationen sind zunehmend auf Software angewiesen, die massiv skalieren und geschäftskritische Funktionen unterstützen kann. Project Glasswing bietet eine wichtige Gelegenheit, um zu erkunden, wie fortschrittliche KI Softwareanbieter dabei unterstützt, Schwachstellen früher zu erkennen sowie die Sicherheit und Widerstandsfähigkeit der Systeme zu verbessern, auf die sich Kunden täglich verlassen.“
TrendAI reiht sich in eine wachsende Gemeinschaft von Organisationen ein, die an Project Glasswing teilnehmen, um besser zu verstehen, wie hochmoderne und fortschrittliche KI- Modelle defensive Sicherheitsmassnahmen unterstützen und die Sicherheit kritischer Softwareinfrastruktur verbessern können. Die im Programm gewonnenen Erkenntnisse fliessen in branchenweite Bemühungen ein, die Sicherheit des digitalen Ökosystems zu stärken.
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