Statistik der Schweizer Städte 2026 Urbane Wertschöpfung: So arbeiten die Städterinnen und Städter

29.04.2026 | von Schweizerischer Städteverband

Uhr Lesedauer: 3 Minuten


29.04.2026, Die Statistik der Schweizer Städte 2026 präsentiert aktuelle Kennzahlen zu Bevölkerung, Wohnen, Politik, Bildung und weiteren spannenden Themen in den Schweizer Städten. Der Fokus liegt dieses Jahr auf der Arbeitswelt: Menschen in der Schweiz leben und arbeiten urban. Denn fast vier Millionen Beschäftigte sind in den Städten tätig. Die gemeinsame Publikation der Schweizerischen Städteverbands und des Bundesamts für Statistik (BFS) zeigt diese vielfältige urbane Schweiz, ihre Bewohnenden und ihre Arbeitsbevölkerung.


Von grossen Städten über Agglomerationen bis hin zu kleinen städtischen Gemeinden: Die urbane Schweiz ist vielfältig. Die Statistik der Schweizer Städte 2026 des Schweizerischen Städteverbands in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Statistik veranschaulicht diese unterschiedlichen Ausprägungen und Entwicklungen. Sie zeigt zum Beispiel, dass die durchschnittliche Person in der Stadt auf 43 Quadratmetern wohnt, während Menschen ausserhalb der Städte auf knapp 50m2 pro Kopf leben. Ebenfalls wird ersichtlich, dass kleine touristische Städte die höchste Anzahl Logiernächte pro Kopf aufweisen und dass der durchschnittliche Exekutivpolitiker der Stadt ein Mann ist und der FDP angehört. Diese und viele weitere spannende Statistiken finden sich im statistischen Jahrbuch 2026.

Dienstleistungen prägen die Arbeitswelt der Städte

Fast vier Millionen Menschen arbeiten in den Schweizer Städten. Sie sind massgeblich für die Wertschöpfung und prägen die wirtschaftlichen Zentren des Landes. Im Wissen darum, dass Wertschöpfung auch jenseits statistisch erfasster Angestelltenverhältnisse hervorgebracht wird, beleuchtet die diesjährige Ausgabe insbesondere die verschiedenen Dimensionen der städtischen Arbeitswelt. Pro Einwohnerin und Einwohner in den Städten gibt es 0,84 Beschäftigte, die Erwerbsquote liegt bei knapp 80%. Ein Grossteil dieser Beschäftigten ist im Dienstleistungssektor tätig und erfüllt Aufgaben der traditionell etablierten Dienstleistungen, des Gesundheits- und Sozialwesens oder geht dem Handel nach. Der Arbeitsmarkt bewegt sich stetig und seit 2021 verlassen mehr Personen den Arbeitsmarkt durch eine Pensionierung, als junge Personen ihn betreten. Und: Die Schweiz ist ein Land von Pendlerinnen und Pendlern. Das zeigt sich auch in den Städten: Durchschnittlich ist der tägliche Arbeitsweg über 31 Minuten und fast 13 Kilometer lang.

Mit insgesamt 180 Städten liefert die Statistik der Schweizer Städte umfassende Kennzahlen zur urbanen Schweiz. Die Publikation erscheint als gemeinsame Ausgabe des Schweizerischen Städteverbands und des Bundesamts für Statistik. Sie wird ergänzt durch ein kompaktes Dashboard zu den Agglomerationen und einem Datenportal, auf dem die vollständigen Daten und Analysen verfügbar sind.

Zusätzliche Informationen

  • Statistik der Schweizer Städte 2026 (BFS, SSV)

  • Plattform zu den Agglomerationen

Sämtliche Daten online

Pressekontakt:

Benjamin Fröhlich, Leiter Kommunikation

medien@staedteverband.ch / 031 356 32 44



--- ENDE Pressemitteilung Statistik der Schweizer Städte 2026 Urbane Wertschöpfung: So arbeiten die Städterinnen und Städter ---

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Über Schweizerischer Städteverband:

Der Schweizerische Städteverband (SSV) setzt sich in der Politik für die Interessen des urbanen Raumes ein. Er informiert die Öffentlichkeit über die urbane Schweiz und bietet seinen Mitgliedern eine Plattform für den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung unter den Mitgliedern. Dienstleistungen zugunsten seiner Mitglieder bilden eine weitere Facette der Aktivitäten. Der Städteverband wurde 1897 gegründet und zählt heute 129 Mitglieder.

Basis der politischen Arbeit des Städteverbandes ist Artikel 50 der Bundesverfassung, der den Bund zur besonderen Rücksicht auf die Interessen der Städte und Agglomerationen verpflichtet. Der Städteverband nimmt deshalb als ständiger Partner an den Vernehmlassungsverfahren des Bundes teil, arbeitet in Expertenkommissionen des Bundes mit und unterhält regelmässige Kontakte zur Bundesverwaltung und zum Parlament und dessen Kommissionen.

Generalversammlung des Städteverbandes und zugleich der Höhepunkt im Städte-Jahr ist der Städtetag, der jeweils Ende August stattfindet. Dem Verband sind sieben Sektionen angeschlossen. Zur fachlichen Bearbeitung von Fachthemen unterhält der Städteverband zudem Kommissionen und Arbeitsgruppen.

Neben den verbandseigenen Gremien wirkt der Städteverband in zahlreichen weiteren Organisationen und Institutionen mit, beispielsweise in der Tripartiten Konferenz (TK). Getragen vom Bundesrat, der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK), dem Schweizerischen Gemeindeverband und dem Städteverband institutionalisiert die TK den Dialog zwischen den Staatsebenen und erarbeitet in wichtigen politischen Dossiers gemeinsame Positionen.


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