Schnarch-Alarm in Europas Betten: Jeder Zweite ist genervt

20.04.2026 | von Digitec Galaxus AG

Uhr Lesedauer: 4 Minuten


20.04.2026, Im DACH-Raum schlafen Paare bevorzugt mit separaten Bettdecken. In Italien und Frankreich ist das unvorstellbar. Schnarchen stört in Europa dagegen alle gleich stark, und jede dritte Person träumt von Nächten für sich allein – ausser in der Schweiz. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Galaxus.


Schläft man in einer Beziehung im gleichen Bett? Und fast noch wichtiger: mit separaten Bettdecken oder einer gemeinsamen? Was spricht fürs gemeinsame Schlafen, was nervt dabei? Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage des Marktforschers YouGov im Auftrag des Onlinehändlers Galaxus gaben 2663 Personen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich Auskunft zu diesem Thema.

Kaum Gefahr für Deckenklau im DACH-Raum
In einer Beziehung teilt man sich das Bett mit dem Partner oder der Partnerin. Da ist man sich in Europa einig. Doch beim Umgang mit der Bettdecke scheiden sich die Geister: Vier von fünf Pärchen in Italien und Frankreich legen sich unter eine gemeinsame Decke. Kaum jemand hat mehrere pro Bett.

In Österreich und Deutschland weht ein anderer Wind: Drei von fünf Pärchen bevorzugen dort individuelle Decken. Die Schweiz zeigt sich in der Deckendiskussion am diversesten: Die Hälfte der Liebenden schlüpft in der Eidgenossenschaft unter getrennte Bettdecken, ein Drittel teilt sie sich.

Schnarchen nervt, alle, überall
Bei Bett-Teilenden in Europa gibt es einen grossen, gemeinsamen Störfaktor: das Schnarchen. Jede zweite Person in Europa stört sich an den Sägegeräuschen der Partnerin oder des Partners. Es ist mit Abstand der grösste Faktor, der in den Schlafzimmern für rote Köpfe sorgt. Frauen stören sich dabei deutlich häufiger an schnarchenden Partnerinnen und Partnern. In Deutschland, Frankreich und der Schweiz haben zwei von drei Frauen damit zu kämpfen. Bei den Männern sind es rund vier von zehn. Das könnte daran liegen, dass laut der Forschung Frauen einen leichteren Schlaf haben und Männer aus physiologischen Gründen öfter und intensiver schnarchen.

Je älter man ist, desto häufiger scheint die Nase des Nebenmanns oder der Nebenfrau zu rattern – und zu nerven. In allen untersuchten Ländern liegen die Über-60-Jährigen an der Spitze dieses Rankings.

Gemeinsame Bettdecken erhöhen die Chance auf Bettdeckenklau: In Frankreich ärgert sich jede vierte Person darüber, dass der Partner oder die Partnerin die Decke zu sich rüberzieht. In Italien ist es jede fünfte, während in Deutschland und Österreich nur jede zehnte Person damit zu kämpfen hat.

In der Schweiz und in Deutschland sorgt neben dem Schnarchen ein unruhiger Schlaf des Nebenmanns oder der Nebenfrau für erhöhten Puls.

Das spricht für Zweisamkeit im Bett
An einem gemeinsamen Bett gefällt Französinnen, Österreichern und Deutschen besonders oft die Nähe bzw. das Kuscheln. Speziell junge Paare zwischen 15 und 29 Jahren kuscheln, was das Zeug hält: Vier von fünf lieben diese Nähe. In der pragmatischen Schweiz wird die Löffelchenstellung noch ganz leicht überflügelt: vom Grundsatz, dass ein geteiltes Bett einfach zu einer Beziehung gehört. Und Italien ist Intimität auf Platz 1.

Nach Geschlechtern aufgeteilt zeigt sich in Europa ein einheitliches Bild: Männern gefällt im Vergleich zu Frauen überdurchschnittlich häufig die Intimität und sie finden, dass ein gemeinsames Bett zu einer Beziehung gehört. Frauen schätzen öfter das Gefühl von Sicherheit. Kuscheln tun alle gern.

Der Traum vom Eigenbett besteht
Die Fakten sind abgesteckt. Zeit für ein Gedankenspiel: Wer würde, wenn er oder sie könnte, lieber allein schlafen? In Deutschland und Frankreich mehr als jede dritte Person – zumindest ab und zu. In deutschen Beziehungen sehnen sich die Liebenden auch am häufigsten nach permanent getrennten Betten (12 %). Dagegen wünscht sich in der Schweiz nur jede fünfzigste Person, stets allein einzuschlafen.

In der Schweiz und in Deutschland träumen Frauen deutlich häufiger als Männer von Nächten für sich: In der Bundesrepublik geht es vier von zehn Frauen so, während es bei den Männern nur jeder siebte ist. In der Schweiz ist es jede Dritte gegenüber jedem Fünften. Anders in Österreich: Dort fände jeder siebte Mann eine permanente Bettentrennung toll. Das ist europäischer Höchstwert.

Aktuell führt in der europäischen Beziehungswelt aber kein Weg am gemeinsamen Bett vorbei – trotz Schnarchen oder Deckenklau.

Ursprünglich wurde dieser Artikel am 10.04.2026 auf der Webseite von Digitec Galaxus AG veröffentlicht.


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