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Eine festgeschriebene Registrierungspflicht zum 6.3.2026 liessen circa 20.000 betroffene Einrichtungen jedoch verstreichen. Ein Grund zur Sorge.
Denn zum einen erhöht es die Anfälligkeit für Cyberattacken. Zum anderen zieht ausbleibendes Handeln wirtschaftliche Sanktionen (10 Mio. EUR oder 2% des weltweiten Jahresumsatzes) mit sich. Was also tun, um rechtzeitig resilient zu werden?
Anforderungen verstehen und strukturiert umsetzen
Das Ziel von NIS2 ist klar: Organisationen müssen digital resilient werden, um Hackerangriffen standhalten. Ohne Datenabfluss, ohne gestörte Systeme und ohne Unterbrechung geschäftskritischer Anwendungen.
Die Umsetzung der NIS2-Anforderungen führt zu deutlich höheren Sicherheitsniveaus und reduziert sowohl die Wahrscheinlichkeit als auch die Auswirkungen von Cyberangriffen. Prozesse und Notfallstrukturen bilden dabei das Fundament für eine nachhaltige Resilienz von wirtschaftlichen und öffentlichen Strukturen.
Betriebsabläufe bleiben stabil, während sich ein nachweisbar hohes Mass an Cybersicherheit positiv auf Vertrauen, Reputation und Wettbewerbsfähigkeit auswirkt. NIS2 etabliert Cybersicherheit als Managementaufgabe und schafft damit die Grundlage für eine langfristig effizientere und strategisch gesteuerte Unternehmensführung.
Typischer Weg zur NIS2-Umsetzung
Als Einstieg bietet ein kostenloser Readiness Check von Swiss GRC eine strukturierte Standortbestimmung und zeigt den aktuellen Umsetzungsstand.
Die Bewertung erfolgt entlang zentraler Handlungsfelder der NIS2- Richtlinie:
Auf dieser Basis erhalten Unternehmen eine strukturierte Einschätzung ihres aktuellen Umsetzungsstands sowie eine Priorisierung der wesentlichen Handlungsfelder.
Der Readiness Check ersetzt keine vollständige Umsetzung. Auf Basis der Ergebnisse können Unternehmen die Umsetzung strukturiert angehen und gezielt in geeignete Lösungen überführen. Die Vorgehensweise orientiert sich an den Vorgaben und Leitlinien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
Konkrete Umsetzungsschritte
Passende Lösungen für jede Unternehmensgrösse
Die Anforderungen aus NIS2 betreffen Unternehmen unterschiedlicher Grösse und Reifegrade. Entscheidend ist ein Ansatz, der sowohl skalierbar als auch wirtschaftlich umsetzbar ist.
Swiss GRC bietet hierfür flexible Lösungsmodelle, die sich an der Grösse, Komplexität und dem individuellen Umsetzungsstand eines Unternehmens orientieren.
Nächster Schritt: Ergebnisse einordnen und Umsetzung starten
Auf Basis Ihres Readiness-Check-Ergebnisses lassen sich konkrete Massnahmen ableiten und in eine strukturierte Umsetzung überführen.
Vereinbaren Sie eine Demo und sehen Sie, wie sich die identifizierten Handlungsfelder effizient und prüfungssicher umsetzen lassen.
Pressekontakt:
Yahya Mohamed Mao
Chief Marketing Officer (CMO)
Swiss GRC
+41 41 220 75 15
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber. Bildrechte: Envato Elements / Fotograf: Swiss GRC AG
Als Softwareunternehmen in den Bereichen Governance, Risk & Compliance (GRC) entwickeln und implementieren wir weltweit GRC-Lösungen. Gestützt auf eine starke Präsenz im Inland, expandieren wir international, getreu unserem Motto ‚Global Reach, Local Excellence‘, denn je globaler unser Einfluss, desto mehr schätzen wir lokale Eigenheiten und Anforderungen als fundamentale Bausteine unserer Arbeit.
Der Grundgedanke der Toolbox besteht bereits seit mehr als 25 Jahren. Die frühere Security Management Lösung wurde weiterentwickelt und ausgebaut zu einer vollständigen GRC-Lösung. Daraus hat sich unser Unternehmen etabliert. Unser Ziel ist, die gesammelten Erfahrungen anzuwenden und unsere GRC Toolbox weiterhin den dynamischen Bedürfnissen der Kunden anzupassen.
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