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Die räumliche Planung steht vor vielfältigen Anforderungen: qualitative Innenentwicklung und Baukultur, Klimaanpassung, nachhaltige Mobilität, Transformation der Energienetze, Biodiversität oder Fragen der Ökobilanzierung in strategisch frühen Planungsphasen. In der Praxis treffen diese Themen häufig im selben Projekt aufeinander.
Der «CAS Transformative Raumentwicklung» vermittelt Kompetenzen im Umgang mit komplexen Zielkonflikten in den Planungsprozessen der Raumentwicklung. Im Mittelpunkt stehen interdisziplinäre Zusammenarbeit, Entscheidungsprozesse sowie die Übersetzung strategischer Ziele in konkrete Projekte auf kommunaler Ebene. Das Weiterbildungsangebot der FHNW ist berufsbegleitend angelegt und erstreckt sich über zehn Monate.
Die FHNW realisiert das Angebot gemeinsam mit der Metron AG als Praxis- und Durchführungspartnerin. Dozierende aus verschiedenen Instituten der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik sowie externe Fachpersonen aus Verwaltung und Planungspraxis bringen ihre Erfahrungen in das Programm ein.
«Die Raumentwicklung steht vor grossen Herausforderungen und zugleich spannenden Möglichkeiten. Gemeinsam mit Teilnehmenden sprechen wir darüber, wie Kooperation in der Planung gelingen kann», so Barbara Gloor, Metron Raumentwicklung AG.
Zentraler Bestandteil des Programms ist die Zertifikatsarbeit. Die Teilnehmenden bearbeiten eine eigene Fragestellung aus ihrer beruflichen Praxis und entwickeln konkrete, passgenaue Lösungsansätze für ihre Organisation oder Gemeinde. So entsteht messbarer Fortschritt, der bleibt.
Der CAS Transformative Raumentwicklung startet am 23. April 2026.
Die Aufnahme in den CAS ist auch «Sur-Dossier» möglich. Der nächste Online-Infoabend findet am 17. März 2026 statt. Weitere Informationen: www.fhnw.ch/cas- raumentwicklung
Kontakt
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik
Institut Nachhaltigkeit und Energie am Bau
Axel Schubert, dipl.-ing. arch., Stadtplaner FSU/SRL, Bauassessor, Fachbereichsleiter nachhaltige Raumentwicklung
T +41 61 228 62 49
Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW umfasst zehn Hochschulen mit den Fachbereichen Angewandte Psychologie, Architektur, Bau und Geomatik, Gestaltung und Kunst, Informatik, Life Sciences, Musik, Lehrerinnen- und Lehrerbildung, Soziale Arbeit, Technik und Umwelt sowie Wirtschaft. Die Campus der FHNW sind in den vier Trägerkantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel- Stadt und Solothurn angesiedelt.
Rund 14 500 Studierende sind an der FHNW immatrikuliert. Über 1 300 Dozierende vermitteln in 34 Bachelor- und 24 Master-Studiengängen sowie in zahlreichen Weiterbildungsangeboten praxisnahes und marktorientiertes Wissen. Die Absolventinnen und Absolventen der FHNW sind gesuchte Fachkräfte.
Weitere Informationen auf
Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW
Die Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW hat ihren Standort am FHNW Campus Muttenz. Sie bietet Bachelor- und Masterstudiengänge in Architektur, Bauingenieurwesen, Digitalem Bauen, Energie- und Umwelttechnik oder Geomatik. an. Für Bau- und Energiefachleute ermöglicht sie eine praxisorientierte, berufsbegleitende Weiterbildung.
Weitere Informationen unter
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Dominik Lehmann
Leiter Kommunikation
FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
T +41 56 202 77 28
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW ist eine der führenden Fachhochschulen in der Schweiz und umfasst neun Hochschulen mit den Fachbereichen Angewandte Psychologie, Architektur, Bau und Geomatik, Gestaltung und Kunst, Life Sciences, Musik, Lehrerinnen- und Lehrerbildung, Soziale Arbeit, Technik und Wirtschaft.
Die Campus der FHNW sind in den vier Trägerkantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn angesiedelt. Die Hochschulen der FHNW sind in Lehre, Forschung, Weiterbildung und Dienstleistung tätig – innovativ und praxisorientiert.
Das breite Angebot an Studiengängen, die Nähe zur Praxis, die anwendungsorientierte und innovationsstarke Forschung sowie eine weltweite Vernetzung machen die FHNW zu einer attraktiven und vielfältigen Bildungsstätte, zu einer nachgefragten Praxispartnerin und zu einer attraktiven Arbeitgeberin in der Nordwestschweiz. Die Absolventinnen und Absolventen der FHNW sind gesuchte Fachkräfte.
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