Gemeinde Gordola: Via San Gottardo und Via Valle Verzasca - Bauarbeiten

20.02.2026 | von Kantonale Verwaltung Tessin / Ticino

Uhr Lesedauer: 2 Minuten


20.02.2026, Das Departement des Territoriums des Kantons Tessin teilt mit, dass von Montag, 23. Februar 2026, bis etwa Mitte September 2026 in Gordola Belagssanierungsarbeiten vorgesehen sind, einschliesslich des Einbaus einer neuen lärmmindernden Deckschicht.


Die Arbeiten betreffen die Via San Gottardo im Abschnitt zwischen der Kreuzung mit der Via Centro Sportivo und der Hausnummer 35 (Kreuzung mit der Via Soleggio) sowie die Via Valle Verzasca zwischen der Kreuzung mit der Via San Gottardo und der Kreuzung mit der Via alla Vignascia. Zudem werden an der Via San Gottardo vier neue Haltestellen des öffentlichen Verkehrs erstellt.

Die Arbeiten sind in zwei Phasen unterteilt: Erste Phase (23. Februar 2026 bis ca. Mitte Juli 2026): Montag bis Freitag von 07.30 bis 17.30 Uhr. Der Verkehr wird einspurig und wechselseitig mittels Lichtsignalanlage geführt.

Zweite Phase (Mitte Juli bis Mitte September 2026): Nachtarbeiten von Montagabend bis Samstagmorgen zwischen 20.00 und 05.30 Uhr. Der Fahrzeugverkehr wird wechselseitig durch Sicherheitsdienste oder über signalisiert ausgeschilderte Umleitungen geregelt. Tagsüber sind die betroffenen Strassen in der Regel in beide Richtungen befahrbar.

Der Fussgängerverkehr sowie die Zufahrten zu den Privatgrundstücken bleiben während der gesamten Bauzeit gewährleistet.


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--- ENDE Pressemitteilung Gemeinde Gordola: Via San Gottardo und Via Valle Verzasca - Bauarbeiten ---

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Über Kantonale Verwaltung Tessin / Ticino:

Im Mittelalter wurde das Gebiet des heutigen Kantons Tessin von den Herzögen von Mailand beherrscht. Die Eidgenossen errangen ihre Vorherrschaft in den südlichen Alpentälern im 15. Jahrhundert während drei verschiedener Eroberungen.

Zwischen 1403 und 1422 wurden einige Teile des Kantons bereits der Herrschaft von Uri unterstellt, mussten aber später wieder abgetreten werden. Die Leventina brachte Uri 1440 unter seine Kontrolle. In einer zweiten Eroberung gewannen Uri, Schwyz und Nidwalden im Jahr 1500 die Stadt Bellinzona und die Riviera. Der dritte Vorstoss nach Süden erfolgte durch die Truppen aller drei Urkantone.

Locarno, wie das Maggiatal, Lugano und Mendrisio wurden 1512 eingegliedert. In der ausschliesslichen Herrschaft von Uri war danach die Leventina vom Sankt Gotthard bis nach Biasca. Die restliche Gegend der ennetbergischen Vogteien (die Machtbereiche über den Bergen) wurde gemeinsam durch die drei Kantone beherrscht.

Das Tessin ist das Tor zum Süden und besticht durch seinen Charme, fasziniert mit seinem Lifestyle und seiner italienischen Sprache. Jenseits der Alpen empfängt Sie der Süden: italienisches Flair, mildes Klima, Palmen an sauberen Stränden, liebliche Täler, romanische Kirchen und pittoreske Gassen, die sich auf belebte Piazze öffnen. Aber nie ist die alpine Welt weit entfernt.

Bergtouren, die in Schnee und Fels beginnen, enden in Kastanienwäldern, und von den Ufern streben bewaldete Hänge zu hohen Gipfeln. Auf Alpweiden blüht der Enzian, an der Seepromenande die Kamelie. Wer die Dolce Vita sucht, findet Ruhe in subtropischen Gärten. Wer lieber die Nerven kitzelt, lässt sich durch Schluchten treiben. Und wessen Sinn nach Kultur steht, der wird ihr überall begegnen: Dichter und Künstler fühlten sich angezogen von romantischen Landschaften, Architekten liessen sich zu ihren kühnen Bauten von alter Tradition inspirieren. Vergangenheit und Zukunft, Nord und Süd, Berg und Ebene, Natur und Kultur, Stadt und Land bilden eine faszinierende Einheit voller Gegensätze. Das Abenteuer heisst Ticino.


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