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Die Heilsarmee sammelte 2025 an 45 Standorten: 30 in der Deutschschweiz, 15 in der Romandie. Getragen wurde die Aktion von zahlreichen Freiwilligen und Mitarbeitenden der Heilsarmee, die mit ihrem Einsatz die Topfkollekte überhaupt erst möglich machten.
Einnahmen fliessen direkt in regionale Hilfsangebote
Die Einnahmen aus den Spendentöpfen werden in der jeweiligen Region für sozialdiakonische Hilfsprojekte eingesetzt – insbesondere in den Bereichen Wohnen, Sozialarbeit bzw. Sozialberatung und Nothilfe. Konkret unterstützt die Heilsarmee mit den Mitteln aus der Topfkollekte unter anderem:
Damit helfen die Spenden dort, wo Unterstützung oft am dringendsten und unmittelbarsten wirkt.
Digitale Spenden nehmen weiter zu
Seit der Einführung der Spendenmöglichkeit via TWINT im Jahr 2021 wird diese von Jahr zu Jahr stärker genutzt. Aktuell erfolgen 6% der Spenden digital via TWINT – ein Zuwachs um jeweils rund einen Prozentpunkt pro Jahr seit der Einführung.
Die Heilsarmee Schweiz dankt allen Spenderinnen und Spendern sowie den Freiwilligen an den Standorten herzlich. Dank dieser Unterstützung kann die Heilsarmee Menschen in Not niederschwellig und konkret helfen – das ganze Jahr über.
Für weitere Auskünfte kontaktieren Sie:
Simon Bucher, Mediensprecher Heilsarmee Schweiz | Tel. +41 76 365 75 59 |
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber. Bildrechte: KEYSTONE / Fotograf: PK JULO
Als William Booth 1865 die «Christian Mission» in London gründete, war noch nicht von einer Armee die Rede. Im Jahresbericht 1878 tauchte das erste Mal der Begriff «Armee von Freiwilligen» (Volunteer Army) auf, welche die Bewegung im Kern ausmachte.
William Booth änderte das Wort in «Heilsarmee» (Salvation Army). Später kamen militärische Ränge und die Uniform dazu, um in der Öffentlichkeit die Verpflichtung gegenüber Gott zu demonstrieren. Die Ränge widerspiegeln die Dienstjahre als «Pfarrer» oder sonstiges Kirchenmitglied mit oder ohne Gelübde.
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