Bundesrat Martin Pfister unterstützt Schweizer Sportlerinnen und Sportler an Olympischen Winterspielen Milano Cortina

05.02.2026 | von Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport

Uhr Lesedauer: 3 Minuten


05.02.2026, Der Chef des Eidgenössischen Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS, Bundesrat Martin Pfister, besucht die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 und unterstützt vor Ort die Schweizer Sportlerinnen und Sportler. Er nutzt die Gelegenheit auch, um sich mit hochrangigen Funktionärinnen und Funktionären verschiedener Sportverbände und Sportinstitutionen über sportpolitische Themen auszutauschen.


Während seines Aufenthalts vom 8. bis 10. Februar 2026 in Norditalien wird Bundesrat Pfister in Begleitung von BASPO-Direktorin Sandra Felix mehrere Wettkämpfe verfolgen. Geplant ist unter anderem der Besuch der Team-Kombination im Ski alpin der Männer in Bormio sowie dem Gruppenphasen-Spiel im Eishockey der Frauen zwischen der Schweiz und den USA in Mailand mit den Schweizer Sportlerinnen und Sportlern mitfiebern.

Unterstützung der Sportlerinnen und Sportler und Austausch mit Verbänden
Ergänzend dazu trifft sich Bundesrat Pfister mit Swiss-Olympic-Präsidentin Ruth Metzler-Arnold und den Spitzen anderer Sportverbände, um sich mit ihnen über aktuelle sportpolitische Themen und die Weiterentwicklung des Sports und der Sportförderung auszutauschen.

Darüber hinaus wird der Sportminister das House of Switzerland in Mailand besuchen. Dieses dient während der Olympischen Spiele als Begegnungs- und Präsentationsplattform für die Schweiz. Als Abschluss seiner Arbeitsreise ist seine Teilnahme am Empfang der Lausanne Capitale Olympique vorgesehen, wo er mit internationalen Akteurinnen und Akteuren aus Sport, Politik und Wirtschaft diskutieren kann. Dabei ist auch ein Austausch mit IOK-Präsidentin Kirsty Coventry geplant.

Sport-Grossanlässe als Impulse für Sport, Wirtschaft und Gesellschaft
Mit seinem Besuch unterstreicht Bundesrat Pfister die Bedeutung der Olympischen Spiele als Plattform für den internationalen Dialog sowie das Engagement der Schweiz im internationalen Sport. Sportgrossanlässe bieten vielfältige Chancen für Sport, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Schweiz sind in den kommenden Jahren mehrere Sport-Grossanlässe geplant, zum Beispiel die Eishockey-WM 2026 in Zürich und Fribourg oder die Ski-WM 2027 in Crans-Montana. Zudem steht der Bundesrat dem Projekt Olympische Winterspiele 2038 in der Schweiz positiv gegenüber und hat Mitte Januar Eckwerte für die Unterstützung des Sport-Grossanlasses in die Vernehmlassung geschickt.

Rekordanteil auch bei den Sportsoldatinnen und Sportsoldaten
Die Bedeutung der Spitzensportförderung der Armee für den Schweizer Spitzensport zeigt sich auch in der Anzahl der Sportler, die an den Spielen teilnehmen. 94 der 175 Schweizer Athletinnen und Athleten an den Olympischen Winterspielen in Milano/Cortina sind Sportsoldatinnen und Sportsoldaten und werden von der Spitzensportförderung der Armee für Trainings und Wettkämpfe unterstützt. Damit erreicht die Spitzensportförderung der Armee einen neuen Höchstwert.


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Kommunikation VBS
Renato Kalbermatten
Chef Kommunikation VBS
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renato.kalbermatten@gs-vbs.admin.ch

--- ENDE Pressemitteilung Bundesrat Martin Pfister unterstützt Schweizer Sportlerinnen und Sportler an Olympischen Winterspielen Milano Cortina ---

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Über Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport:

Beim VBS denken viele zunächst an Armee und Militär. Das Departement lässt sich aber nicht auf Fragen der Verteidigung beschränken, sondern ist breit gefächert. Zum VBS gehören auch die Bereiche Bevölkerungsschutz und Sport sowie der Nachrichtendienst des Bundes. Dazu kommt armasuisse, das Kompetenzzentrum des Bundes für die Beschaffung komplexer Technologie.

Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS ist eines der sieben Departemente der Schweizer Landesregierung. Jeweils einer der Bundesräte steht dem Departement vor. Das zentrale Anliegen des VBS ist es, «Sicherheit und Bewegung» für die Schweiz und ihre Bevölkerung zu schaffen.


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Quellen:
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