Besucher:innenzahlen 2025 Kunstmuseum Bern - Zentrum Paul Klee

09.01.2026 | von Kunstmuseum Bern

Uhr Lesedauer: 3 Minuten


Kunstmuseum Bern
Bildrechte: Zentrum Paul Klee, Bern
Fotograf: Nicole Philipp

09.01.2026, Le Corbusier und Kirchner als Highlights: 2025 wieder an die 260’000 Besucher:innen in Kunstmuseum Bern und Zentrum Paul Klee.


Auch 2025 konnten das Kunstmuseum Bern und das Zentrum Paul Klee 258'940 Besucher:innen verzeichnen. Besonders erfolgreich waren die grossen Ausstellungen zu Le Corbusier und Ernst Ludwig Kirchner. 2025 war auch ein Jahr der Jubiläen der beiden Kulturinstitutionen. Das Zentrum Paul Klee feierte sein 20-jähriges Bestehen und im Kunstmuseum Bern konnten 150 Jahre seit der Gründung der Stiftung zur Errichtung eines Kunstmuseums gefeiert werden.

Das Kunstmuseum Bern konnte 2025 rund 94’000 Besucher:innen in seinen Ausstellungen begrüssen. Insbesondere die grosse Herbstausstellung Kirchner × Kirchner, die erstmals seit über 90 Jahren die beiden monumentalen Werke Alpsonntag. Szene am Brunnen und Sonntag der Bergbauern wieder vereint, und die Sammlungspräsentation Panorama Schweiz. Von Caspar Wolf bis Ferdinand Hodler gehörten zu den Publikumserfolgen.

Die Ausstellungen und Veranstaltungen im Zentrum Paul Klee im Jubiläumsjahr wurden von 165'061 Personen besucht. Ein grosses Highlight war die Ausstellung Le Corbusier. Die Ordnung der Dinge, die über 61'000 Besuchende gesehen haben. Auch die zweite grosse Wechselausstellung, Anni Albers. Constructing Textiles, wurde von Publikum wie Medien sehr gut aufgenommen. Die Spartenprogramme sind ein fester Teil im Angebot des Zentrums: Von den 8 Meisterkonzerten waren 6 ausverkauft. Auch die 12 Lesungen stiessen auf grosses Interesse.

«Diese gute Resonanz auf hohem Niveau freut uns sehr», sagt Nina Zimmer, Direktorin Kunstmuseum Bern – Zentrum Paul Klee. «Sie zeigt, dass die Ausstellungen und Programme von Kunstmuseum Bern und Zentrum Paul Klee die Menschen berühren und Museen in der Gesellschaft eine wichtige Rolle spielen. Das grosse Interesse bestärkt uns in dem, was wir tun, insbesondere auch im Hinblick auf das Projekt Zukunft Kunstmuseum Bern. Eine besondere Freude sind zudem die gut besuchten Vernissagen – unsere Ausstellungseröffnungen haben sich als wichtige Ereignisse im Berner Kulturleben etabliert.»

«Es ist sehr erfreulich, dass wir 2025 unsere budgetierten Besuchendenzahlen erreichen konnten und dass das Interesse an unseren Angeboten nach wie vor sehr gross ist», ergänzt Thomas Soraperra, kaufmännischer Direktor Kunstmuseum Bern – Zentrum Paul Klee.

Im Kunstmuseum Bern laufen aktuell die letzte Woche der Ausstellung Kirchner × Kirchner (bis 11. Januar 2026) sowie die Ausstellungen Panorama Schweiz. Von Caspar Wolf bis Ferdinand Hodler und Stiftung Expressionismus. Von Gabriele Münter bis Sam Francis (beide bis 5. Juli 2026). Am 12. Februar 2026 eröffnet die grosse Ausstellung Das volle Leben. Alte Meister von Duccio bis Liotard, die historische Schätze aus der eigenen Sammlung zeigt.

Im Zentrum Paul Klee ist noch bis am 22. Februar 2026 die Ausstellung Anni Albers. Constructing Textiles zu sehen. Pünktlich zur Berner Museumsnacht am 20. März 2026 startet Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde, die erste Retrospektive zu Kurt Schwitters in der Schweiz seit 20 Jahren.

Kontakt
Martina Witschi
Kommunikation & Medienarbeit
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--- ENDE Pressemitteilung Besucher:innenzahlen 2025 Kunstmuseum Bern - Zentrum Paul Klee ---

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Über Kunstmuseum Bern:

Werke von Paul Klee, Pablo Picasso, Ferdinand Hodler und Meret Oppenheim haben das Kunstmuseum Bern zu einer Institution mit Weltruf gemacht. Die stets wachsende und sich wandelnde Sammlung besteht derzeit aus über 3000 Gemälden und Skulpturen sowie rund 48 000 Handzeichnungen, Druckgrafiken, Fotografien, Videos und Filmen.

Die Wurzeln des Museums reichen bis zu den revolutionären Ideen des ausgehenden 18. Jahrhunderts zurück, die 1809 in Bern zur Gründung der Staatlichen Kunstsammlung und 1879 zur Eröffnung des ersten Museumsbaus geführt haben.

Das Kunstmuseum Bern ist das älteste Kunstmuseum der Schweiz mit einer permanenten Sammlung und beherbergt Werke aus acht Jahrhunderten.


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