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Das Nationaltier von Alpahirt: die Kuh.

20.05.2021 | von AlpenHirt AG


AlpenHirt AG

20.05.2021, Tschiertschen - 10 Tage lang suchte der Verein Nationaltier Schweiz (VNTS) das Tier der Nation. Hinter der Abstimmung steckt der Bündner Trockenfleischproduzent AlpenHirt AG - Markenname neu: Alpahirt. Über 15'000 Personen nahmen teil und wie von den Initianten erhofft gewann die Kuh mit 52 %. Alpahirt produziert seit 2014 hochwertige Trockenfleischprodukte. Natur und Gewissen sind dabei Alpahirt’s einzigen Zusätze. Der Gründer Adrian Hirt wurde 2020 mit dem Innovationspreis des Bündner Gewerbeverbands ausgezeichnet.

Vom Kampagnengag zum Verein

Der junge Verein VNTS machte mit seiner Kampagne für die Abstimmung des Schweizer Nationaltiers erstmals am 6. Mai auf sich aufmerksam. Der Verein wolle das gewählte Tier als Markensymbol der Schweiz fortwährend vertreten. «Die Idee mit dem Nationaltierverein stammt von einer jungen Churer Agentur. Uns gefiel sie sofort, da für uns eigentlich schon immer feststand, dass die Kuh das Nationaltier der Schweiz ist. Die Werte, die der Verein vertritt, sind auch die Werte, die wir mit Alpahirt bereits leben, darum haben wir den Verein auch real gegründet», so Hirt.

Die Kuh als Gewinnerin und Kontroverse

Vereinspräsident und Bündner Komiker Claudio Zuccolini war an der Pressekonferenz mit anwesend und befragte Adrian Hirt zur Gewinnerin der Abstimmung. Hirt: «Dass über 15´000 Menschen abgestimmt haben und die Kuh mit 52 % klare Gewinnerin des Nationaltiertitels wurde, hat uns natürlich überaus gefreut. Wir hatten gehofft, dass es die Kuh sein würde. Sie ist kantonsübergreifend passend. Die Schweiz ist ein Milch- und Schoggi-Land. Die Milch kommt von der Kuh. Unser Lieblingsfleisch ist Rindfleisch. Auf Wanderungen in unseren weltbekannten Alpen begegnen wir am meisten der Kuh.» Die Kuh ist aber auch ein kontroverses Thema: Massentierhaltung, abgelehnte Hornkuhinitiative, Kraftfutter-Import, Antibiotikaresistenzen, klimaschädliches Methangas, etc.

Alpahirt preist in seiner neusten Plakatkampagne an, dass sie die Kuh am ehrlichsten behandeln. Hirt meint hierzu: «Wir verarbeiten mit Alpahirt ausschliesslich Kühe von befreundeten Bauern, die ein langes und erfülltes Leben hatten. Unser Trockenfleisch haben wir einer durchschnittlich 10-jährigen Kuh zu verdanken, die acht Nachkommen hatte und sieben Sommer auf Bündner Alpen verbringen durfte. Die Tiere wurden nur mit hof- und alpeneigenem Futter ernährt.»

Es ist eine Fleischrevolution im Gange

In einer Zeit, in der das Thema Fleisch immer mehr angegriffen wird und die Nachfrage nach Alternativen immer stärker wird, ist es wahrlich gewagt, sich lautstark im Markt zu äussern. Hirt ist jedoch der Meinung, dass Trockenfleisch, ähnlich wie Wein, kein alltägliches Lebensmittel, sondern ein Genussmittel sein soll. «Unsere Unternehmens-Big5 sind ehrlich, gesund, verantwortungsvoll, hochwertig und natürlich. Mit Alpahirt bieten wir eine Alternative zur billigen und krankmachenden Massenware. Unser Nationaltier, die Kuh, und ihre Gesundheit stehen für uns im Zentrum. Lieber weniger, dafür besseres Fleisch konsumieren. Alpahirt prägt die stattfindende Fleischrevolution und fördert ein gesundes Einkaufs- und Essverhalten. Wir setzen uns ein für die wesensgerechte Tierhaltung, eine faire Entlöhnung der Bauern und eine taugliche Umwelt für die nächste Generation.»

Bauern wieder an die Macht

Das Wohlergehen der Kuh ist grösstenteils abhängig von den Bauern. Hier arbeitet Alpahirt aktuell ausschliesslich mit Bauern aus Graubünden zusammen, die Mutterkuhhaltung betreiben. «Ein guter Hirte liebt und schätzt seine Kühe vom Anfang bis zum Ende. Wenn die Zeit kommt, um Abschied zu nehmen, vertrauen uns unsere Partner ihre Kühe an, weil sie wissen, dass wir wie ein guter letzter Hirte die Kuh schätzen, wie sie ist. Wir würdigen die Arbeit der Bauern und die Lebensleistung der Kuh mit einem fairen Preis.», sagt Hirt.

Ein neuer Auftritt für Alpahirt

Alpahirt hat aber nicht nur einen Verein zum Wohle der Kuh gegründet, sondern kommt auch in einem komplett neuen Erscheinungsbild daher. Das Unternehmen produziert gesunde und nachhaltige Produkte nach traditionellen Rezepturen. Hierbei wird auf chemisch hergestelltes Pökelsalz, Zucker und andere Zusatzstoffe bewusst verzichtet. Der Urneni bleibt unverändert das Symbol von Alpahirt und bildet auch weiterhin das Herzstück des Logos. Neu richtet er seinen Blick nach vorne und verbindet so Tradition mit Zukunft. Klare Formen und Farben symbolisieren die Sauberkeit und Ehrlichkeit, die für Alpahirt während der ganzen Wertschöpfungskette ihrer Produkte – von der Aufzucht bis zur Verarbeitung der Kuh – an erster Stelle stehen. Die neugestaltete Webseite stellt das Wesentliche in den Vordergrund und verzichtet wie Alpahirt bei seinen Produkten auf überflüssige Zusätze. An den Produkten wurden im Gegensatz zum neuen Erscheinungsbild nichts verändert: Alpahirt produziert immer noch in der gleichen Qualität und nach den gleichen Prinzipien. Für nachhaltigen und ehrlich guten Geschmack.

Adrian Hirt, Inhaber & Geschäftsführer AlpenHirt AG

Tel. 076 822 41 38 | E-mail: adrian@alpahirt.ch | Website: www.alpahirt.ch



--- ENDE Pressemeldung Das Nationaltier von Alpahirt: die Kuh. ---

Über AlpenHirt AG:
Alpahirt prägt die stattfindende Fleischrevolution. Und fördert ein gesundes Einkaufs- und Essverhalten. Mit nachhaltigen Lebensmitteln erzielt Alpahirt Gewinne, die in enkeltaugliche Projekte investiert werden.

Das Besondere an unseren Trockenfleisch-Spezialitäten ist die ursprüngliche Verarbeitung und Veredelung nach dem Rezept von Adrians Urgrossvater. Alpahirt verarbeitet kein Pökelsalz, keine anderen künstlichen Zusatzstoffe und kein Fremdfett.

Bündner Bergkühe, Rotwein, Schweizer Alpensalz, natürliche Gewürze und schonendes Lufttrocknen genügen für den vollkommenen Genuss. Ganz natürlich, wie zu Urgrossvaters Zeiten.

Alpahirt steht für Transparenz und Ehrlichkeit. Dies fängt bei der Tiergeschichte an. Alle Kühe, die uns unsere Bauern anvertrauen, haben einen Namen und eine Lebensgeschichte. Wir erzählen diese weiter, indem jedes Stück Fleisch bis auf die Alpweide der Sommerung auf Anfrage zurückverfolgt werden kann.

Quellen:
news aktuell   HELP.ch


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