Mobility-Go: Stopp in Genf, Weiterbetrieb in Basel

02.12.2020 | von Mobility Genossenschaft


Mobility Genossenschaft

02.12.2020, Rotkreuz - Während das Freefloating-Angebot "Mobility-Go" in Basel weiterläuft und vielversprechende Perspektiven bietet, wird es in Genf per Ende 2020 gestoppt. Grund dafür ist die zurückhaltende Nachfrage, welche durch Covid-19 weiter einbrach. Die eingesparten Mittel steckt Mobility in den Ausbau von Elektromobilität.

Über das Freefloating-Angebot "Mobility-Go" lassen sich Fahrzeuge in Echtzeit lokalisieren, buchen und zu Fahrtende auf öffentlichen Parkplätzen wieder abstellen. Diese spontane Art des Autoteilens steht Carsharern seit 2014 in Basel und seit vier Jahren in Genf offen. In der Calvinstadt zieht Mobility jedoch per Ende des Jahres einen Schlussstrich, erklärt Geschäftsführer Roland Lötscher: "Mobility-Go war in Genf nicht rentabel - und wäre es auf absehbare Frist auch nicht geworden. Als KMU und Genossenschaft müssen wir intelligent und nachhaltig investieren. Deshalb haben wir uns schweren Herzens für einen Stopp entschieden." Eine gewichtige Rolle spielte dabei Covid-19: Konnte sich Mobilitys klassisches, stationsbasiertes Carsharing in der Stadt Genf (123 Fahrzeuge an 41 Standorten) nach dem Lockdown vom Frühling rasch erholen, sackten die ohnehin fragilen Nutzungszahlen der 100 Go-Autos weiter ab. Dies insbesondere, weil die beliebten Pendlerfahrten wegbrachen.

Die durch den Stopp freiwerdenden Gelder investiert Mobility in nachhaltige Ziele: Die Carsharing-Anbieterin will ihre gesamte Fahrzeugflotte bis spätestens 2030 elektrifizieren.

Ziel: Dasselbe Auto für verschiedene Carsharingformen

In Basel präsentiert sich die Situation deutlich positiver: Hier nutzen 4'200 Personen die Go-Autos aktiv, 1'500 mehr als in Genf. Deshalb bleibt das Angebot wie gewohnt bestehen. "Wir glauben weiterhin an den Erfolg von Freefloating", betont Lötscher denn auch. Allerdings brauche es neue, intelligente Ansätze, um diese Mobilitätsform zukunftsträchtig zu gestalten. "Ziel muss es sein, dass unsere Kunden ein und dasselbe Mobility-Auto für verschiedene Mobilitätsmodi einsetzen können - egal ob Return, Go oder One-Way." So liessen sich Auslastung und Effizienz massiv steigern. Ein entsprechender Test wird in den nächsten Jahren umgesetzt - mit Basel als Pilotstadt.

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Pressekontakt:

Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation, Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann@mobility.ch



--- ENDE Pressemeldung Mobility-Go: Stopp in Genf, Weiterbetrieb in Basel ---

Über Mobility Genossenschaft:
Mobility ist als Mobility Genossenschaft im Handelsregister von Zug eingetragen. Sie hat ihren Hauptsitz in Rotkreuz. Mobility entstand 1997 durch die Fusion der 1987 gegründeten Genossenschaften ATG AutoTeilet Genossenschaft und ShareCom.

Die Mobility Genossenschaft stellt ihren 224’000 Kunden 3’120 Fahrzeuge an 1’530 Standorten in der Schweiz in verschiedenen Fahrzeug-Kategorien rund um die Uhr zur Verfügung.

Hauptargumente der Kunden für den Entscheid, die Mobility-Flotte zu nutzen, sind die bequeme Selbstbedienung, die dezentralen wie auch zentralen Standorte, die Effizienz der Kombinierten Mobilität und die Möglichkeit, die Fahrzeuge rund um die Uhr spontan und auch für Kurzzeiten zu nutzen.

Die Mobility Genossenschaft beschäftigt zurzeit 214 Mitarbeitende, welche sich 194 Vollzeitstellen teilen. Im Verwaltungsrat der Genossenschaft sind Mobilitäts- und Wirtschaftsexponenten aus der Schweiz vertreten.

Mobility verzeichnete in den letzten Jahren eine kontinuierlich steigende Zahl an Standorten, Fahrzeugen und Kunden. So präsentiert sich die finanzielle Situation der Genossenschaft solide und positiv.

Quellen:
  HELP.ch


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