RealFX - Die Autorennbahn mit künstlicher Intelligenz

18.11.2015 | von Franz Carl Weber AG


Franz Carl Weber AG

18.11.2015, Ursprünglich war es ein Kickstarter-Projekt aus England, das mit rund 100'000 Franken Startkapital mit Crowd-Funding finanziert wurde. Inzwischen hat es die Rennbahn in den normalen Spielzeug-Handel geschafft: RealFX ist die Zukunft der Spiel-Autorennbahn dank einer innovativen, bahnbrechenden Technologie. Durch künstliche Intelligenz wird das Lenken der Fahrzeuge zu einem völlig neuen, spassigen Erlebnis.

Das hat es noch nie gegeben: Durch den Einsatz anspruchsvoller künstlicher Intelligenz (artificial intelligence) und Lichtsensoren ist es bei RealFX möglich, den Verlauf der Rennstrecke genaustens abzufahren, während der Fahrer die Geschwindigkeit und die Position auf der Strecke von links nach rechts einstellen kann. Dies bietet dem Fahrer die Möglichkeit, sich auf die Rennstrategie zu konzentrieren und die Ideallinie auszuwählen, das Fahrzeug des Renngegners zu überholen, auf Geraden zu beschleunigen und bei der Anfahrt auf Kurven abzubremsen.

Mit den bereitgestellten Bauteilen sind 16 verschiedene Layouts für Rennstrecken möglich, von denen jedes andere Herausforderungen und Vorteile bietet. Blick.ch schreibt im Testbericht: "Der Spieler hat tatsächlich viel Kontrolle, man kann überholen, den Gegner abdrängen. Und fliegt natürlich auch mal ins Kiesbett, von dort steuert man dann selber zurück auf die Strasse. Zudem kann schon im Starterpaket eine recht grosse Bahn in rund einem Dutzend Varianten gebaut werden (...) Die Bahnteile sind dünn wie Papier, dementsprechend leicht und gut verstaubar. Zudem ist die ganze Bahn batteriebetrieben, braucht also keine Steckdose. Aufladbare Akkus muss man allerdings selber kaufen. Rundenzeiten und Platzierungen werden automatisch gezählt und kommentiert."

RealFX ist für Kinder ab 8 Jahren und junggebliebene Erwachsene für 179.- bei Franz Carl Weber erhältlich.


Medienkontakt: Franz Carl Weber AG 044 220 70 70 info@fcw.ch

Über Franz Carl Weber AG:
Franz Philipp Karl Friedrich Weber wurde als jüngster Sohn der Familie Weber am 24. Mai 1855 in Schwarzenbach, Bayern geboren.

Franz Karl Weber's Weg in die Spielwarenbranche zeichnete sich schon früh ab. So absolvierte er bereits seine kaufmännische Lehre in der Spielwaren-Exportfirma Ullmann & Engelmann.

Als 24-jähriger entschied sich Franz Karl seine Heimatstadt Fürth hinter sich zu lassen und auszuwandern. Seine Reise führte ihn nach Zürich, wo er seinen Bruder Conrad und dessen Frau besuchte. Er hatte eigentlich nicht die Absicht in Zürich zu bleiben. Doch obwohl er immer wieder ans weiterreisen dachte, blieb er in Zürich und arbeitete mehrere Jahre für die Drogerie Fisler. Im Jahre 1881 trat er aus der Firma aus, weil er beschlossen hatte eine eigene Spielwarenfirma zu gründen.

Um die Firma von Anderen unterscheiden zu können, die sich auch "Karl Weber" nannten, änderte er den Vornamen Karl in Carl ab. Nach längerem Suchen fand Franz Carl ein kleines passendes Lokal an der Bahnhofstrasse 48. Damals lag die Bahnhofstrasse noch ausserhalb des Zürcher Geschäftsviertels und bestand noch nicht lange. Deshalb, und weil es bereits zwei alteingesessene Spielwarengeschäfte in Zürich hatte, gab man dem neuen Geschäft keine grossen Chancen.

Franz Carl Weber liess sich jedoch nicht entmutigen, und da er, als Fachmann der Spielwarenbranche, von Nürnberg her immer das Neuste, Schönste und Beste zu präsentieren wusste, fasste das Geschäft rasch Boden. Eines der ersten Artikel, welches im neuen Geschäft verkauft wurde, war ein "Gampiross". Sein Bruder Konrad war der Ansicht, das sei ein gutes Vorzeichen und bedeute Glück. So kam es, dass das Schaukelpferd ein Bestandteil des Namens FRANZ CARL WEBER wurde.

Das Geschäft florierte so sehr, dass bereits nach 9 Jahren die gemieteten Räumlichkeiten zu klein wurden und Franz Carl die Liegenschaft an der Bahnhofstrasse 62 kaufte, wo sich FRANZ CARL WEBER heute noch befindet.

Franz Carl Weber verstarb 1948 im Hohen Alter von 93 Jahren. Das Geschäft wurde über 3 Generationen von der Familie Weber, zuerst von seinem Sohn, dann von seinem Enkel, weitergeführt.


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