Nur solidarisches Handeln hilft gegen globale Ausbreitung
Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision verstärkt ihren Einsatz gegen die Coronavirus-Pandemie (COVID- 19) zunächst in 17 besonders gefährdeten Ländern. Zu diesen Ländern zählen unter anderem krisengeschüttelte Staaten wie Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Syrien und Haiti. Die Schwerpunkte der Massnahmen liegen in den Bereichen
- Prävention (Hygiene, Aufklärung),
- Unterstützung der Gesundheitssysteme
- Kinderschutz
Unser Chef Christoph von Toggenburg hat viele Jahre in Krisenregionen für das IKRK gearbeitet und weiss um die Bedeutung von Präventionsmassnahmen in Gebieten, in denen die Gesundheitssysteme wenig ausgebaut und marode sind. Er steht, ebenso wie Gesundheitsexperten aus unserem internationalen Netzwerk, für Interviews zur Verfügung.
Medienstelle World Vision Schweiz
Alexander
Koch, Mediensprecher
Alexander.Koch@worldvision.ch
T 044 510 14 28, M 079 439 18 54





