Das in der Universität Genf lokalisierte Chimiscope bietet unter anderem ein Labor, in dem Schulkinder, Studenten, Lehrer und die Öffentlichkeit in interaktiver Weise Chemie und Biochemie entdecken können. Daneben dem Labor bietet das Chimiscope einen mit Audio- und Videotechnik ausgestatteten Konferenzraum für bis zu 25 Personen in dem, Präsentationen und Videos gezeigt werden können.
„In der Schweiz gibt es nur wenige Initiativen, die junge Menschen zu einer beruflichen Laufbahn in der Chemie oder Biologie motivieren wollen. Die Universität Genf ist ideal gelegen, um ein Programm wie das Chimiscope unterzubringen und zu initiieren“, erklärte Professor Alexandre Alexakis, Vorsitzender der Abteilung für Chemie und Biochemie der Universität Genf.
„Chemie und Biochemie bilden den Kern des Fachwissens zukünftiger Forscher, um neue Medikamente zu entwickeln, die dazu beitragen können, das Leben von Patienten zu verbessern“, erklärte Dr. Bernhard Kirschbaum, Leiter der weltweiten Entdeckung und Frühen Entwicklung bei Merck Serono. „Als eines der führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Life Sciences ist Merck Serono bestrebt, Initiativen wie das Chimiscope zu unterstützen, die darauf abzielen, Wissenschaft zu vermitteln und erlebbar zu machen. Wir hoffen, dass das Chimiscope die junge Generation begeistern wird und zum Zündfunken für junge Talente und zukünftige Forschungslaufbahnen wird.“
Die finanzielle Unterstützung des Chimiscope erfolgt im Rahmen einer umfassenderen Partnerschaft von Merck Serono und der Universität Genf, die auch die Unterstützung von Tagen der offenen Tür für Mikrobiologie einschliesst wie auch die vor kurzem im medizinischen Zentrum der Universität eröffnete Ausstellung zum Genom.
Das Engagement von Merck Serono für Initiativen, mit denen die Wissenschaft der Allgemeinheit näher gebracht werden soll, zeigt sich auch in der Unterstützung und aktiven Beteiligung des Unternehmens an anderen öffentlichen Veranstaltungen. Hierzu gehören seit 2004 die Mitwirkung an der alle zwei Jahre in Genf stattfinden „Nacht der Wissenschaft“, eine sehr populäre Ausstellung, deren Ziel es ist, die Wissenschaft für ein grösseres Publikum zu erschliessen, sowie unlängst die Spende von Audio- und Videotechnik für die Programmausstellung „Elementar! Eine Geschichte der Chemie“ im Genfer Museum für Wissenschaftsgeschichte.
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