„Wenn es uns gelingt, die nächsten Generationen gut ausgebildeter und motivierter Wissenschaftler aufzubauen, werden wir die Entwicklung bahnbrechender und innovativer Lösungen für bislang unerfüllte medizinische Bedürfnisse sowie die Bewältigung der zukünftigen globalen Herausforderungen der Medizin möglich machen. Deshalb ist die Unterstützung sinnvoller Initiativen, die die wissenschaftliche Neugier und das Interesse an einer Karriere in der Forschung bei Jugendlichen anregt eine Aufgabe, die Merck Serono begeistert aufnimmt,“ sagte Dr. Bernhard Kirschbaum, Leiter der weltweiten Forschung und Entwicklung bei Merck Serono. „Als führendes Unternehmen im Gesundheitsbereich und in der Schweiz ansässiger Arbeitgeber arbeiten wir kontinuierlich darauf hin, unsere Beziehungen mit den Schweizer Gemeinden und den akademischen Institutionen in der Region des Genfer Sees zu vertiefen,“ fügte Dietmar Eidens, weltweiter Leiter Human Resources hinzu.
Seit 1989 arbeitet die Stiftung „Schweizer Jugend forscht“, deren Aufgabe die Förderung der Wissenschaften ist, mit lokalen Universitäten und der Industrie zusammen und organisiert Studienwochen für verschiedene wissenschaftliche Disziplinen in der ganzen Schweiz. Traditionell leistet Merck Serono einen Beitrag zu den Studienwochen über Chemie und Genetik, zentrale Bereiche der Expertise des Unternehmens. In diesem Jahr schlug die Stiftung vier Themen im Rahmen der Studienwochen zu Genetik in der Biologie sowie Medizin vor: molekulare Biologie und Zellbiologie, Bioinformatik, Neurobiologie und Anthropologie/Entwicklungsbiologie. In diesem Zusammenhang und zur Veranschaulichung dieser Forschungsansätze haben die Schüler zusammen mit Merck Serono Aufgabenstellungen auf den Gebieten der Pharmakologie, der Immunologie und dem Screening neuer Substanzen entwickelt.
Unter Aufsicht speziell dafür ausgewählter Mentoren von Merck Serono haben die Schüler kurze Forschungsprojekte realisiert und diese im Rahmen einer PosterPräsentation anlässlich der Abschlusszeremonie an der Universität Genf vorgestellt.
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