Konkret will die OECD erreichen, dass die sogenannte Überrendite, welche Unternehmen aus diesen Branchen erwirtschaften, abgeschöpft wird. Der Ertrag soll unter den Behörden der Absatzländer verteilt werden. Doch gute Nachrichten für die Schweiz gibt es ebenfalls: Denn entgegen früheren Befürchtungen können grosse Schweizer Exporteure wie ABB, LafargeHolcim, Ems-Chemie oder Stadler Rail aufatmen. «Tendenziell dürften Unternehmen, die mit anderen Firmen geschäften, nicht oder weniger stark tangiert sein», interpretiert PwC- Steuerexperte Armin Marti den jüngsten Reformvorschlag der OECD.
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