18.02.2020 | 09:11 Uhr
| Schweizerischer Städteverband
Lesedauer: 1 Minute
18.02.2020, Bern (ots) - Der neue stellvertretende Direktor des Schweizerischen Städteverbandes heisst
Martin Flügel. Er hat sein Amt Ende Januar angetreten und wird sich in seiner neuen Funktion
unter anderem energie-, finanz- und staatspolitischen Fragen widmen. Martin Flügel war bisher
bei Caritas Schweiz als Leiter Politik und Public Affairs tätig. Zuvor war er Leiter Wirtschafts- und
später Sozialpolitik sowie schliesslich während rund acht Jahren geschäftsführender Präsident
von Travail.Suisse.
Mit Martin Flügel gewinnt der Städteverband einen langjährigen Kenner der Bundespolitik mit
einem grossen Netzwerk und Führungserfahrung in nationalen Organisationen. Er hat an der
Universität Bern Philosophie, Volkswirtschaftslehre und Allgemeine Ökologie studiert und einen
Abschluss als Dr. phil. erworben. In dieser Zeit arbeitete er als Assistent am Forschungsinstitut für
Freizeit und Tourismus der Universität Bern. Martin Flügel verfügt zusätzlich über ein CAS im
Führen von Nonprofit-Organisationen. Der 52-Jährige ist verheiratet, Vater von drei Töchtern und
lebt in Bern.
Martin Flügel folgt auf Martin Tschirren, der vom Bundesrat per 16. März 2020
zum neuen Direktor des Bundesamtes für Wohnungswesen BWO gewählt wurde.
Kontakt:
- Renate Amstutz, Direktorin Schweizerischer Städteverband, 079 373 52 18
- Martin Flügel, stv. Direktor Schweizerischer Städteverband, 079 743 90 05
--- ENDE Pressemitteilung Martin Flügel ist neuer stv. Direktor des Schweizerischen Städteverbandes ---
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Über Schweizerischer Städteverband:
Der Schweizerische Städteverband (SSV) setzt sich in der Politik für die Interessen des urbanen Raumes ein. Er informiert die Öffentlichkeit über die urbane Schweiz und bietet seinen Mitgliedern eine Plattform für den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung unter den Mitgliedern. Dienstleistungen zugunsten seiner Mitglieder bilden eine weitere Facette der Aktivitäten. Der Städteverband wurde 1897 gegründet und zählt heute 129 Mitglieder.
Basis der politischen Arbeit des Städteverbandes ist Artikel 50 der Bundesverfassung, der den Bund zur besonderen Rücksicht auf die Interessen der Städte und Agglomerationen verpflichtet. Der Städteverband nimmt deshalb als ständiger Partner an den Vernehmlassungsverfahren des Bundes teil, arbeitet in Expertenkommissionen des Bundes mit und unterhält regelmässige Kontakte zur Bundesverwaltung und zum Parlament und dessen Kommissionen.
Generalversammlung des Städteverbandes und zugleich der Höhepunkt im Städte-Jahr ist der Städtetag, der jeweils Ende August stattfindet. Dem Verband sind sieben Sektionen angeschlossen. Zur fachlichen Bearbeitung von Fachthemen unterhält der Städteverband zudem Kommissionen und Arbeitsgruppen.
Neben den verbandseigenen Gremien wirkt der Städteverband in zahlreichen weiteren Organisationen und Institutionen mit, beispielsweise in der Tripartiten Konferenz (TK). Getragen vom Bundesrat, der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK), dem Schweizerischen Gemeindeverband und dem Städteverband institutionalisiert die TK den Dialog zwischen den Staatsebenen und erarbeitet in wichtigen politischen Dossiers gemeinsame Positionen.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
Quellen:
Weiterführende Informationen: