Die Jury würdigte insbesondere den starken Fokus auf die Energieeffizienz. Denn der maschinenraumlose Aufzug Kone MonoSpace 500 erreicht eine um bis zu 35 Prozent höhere Energieausbeute als sein Vorgänger. Diese wird unter anderem durch den verbesserten Aufzugsmotor EcoDisc, den Stand-by-Modus des Aufzugs- und Kabinentürantriebs sowie die LED-Beleuchtung erzielt. Damit erreicht der Aufzug die Energieeffizienzklasse A nach VDI-Richtlinie 4707. Ein weiteres Plus: Am Ende seiner Lebensdauer ist er zu über 90 Prozent recycelbar.
Allerdings war nicht nur die Energieeffizienz ausschlaggebend für die Prämierung, wie Jurymitglied Branden Moss von der Immobiliengesellschaft Land Securities erklärte: «Die Elemente, die Kone beim MonoSpace 500 zusammengeführt hat, sind richtungsweisend für die Aufzugsindustrie. Sie reichen vom Design über den Fahrkomfort bis hin zur Energie- und Raumeffizienz.»
Die «World Architecture News» (WAN) ist ein globales Netzwerk; das gleich benannte Medium wird von über 222’000 Architekten gelesen. Eine Aufgabe des WAN ist es, den weltweiten Wettbewerb zu fördern. Das Netzwerk kürt jährlich das Produkt des Jahres, um die besten architektonischen Werke zu würdigen. Sponsor der diesjährigen Auszeichnung ist BAU, die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme. Kone erhält den Award am 17. Januar 2013 im Rahmen der Messe in München.
Laut «Forbes» eines der innovativsten Unternehmen weltweit
Im September 2012 startete Kone mit der weltweiten Einführung der dritten Generation MonoSpace, im Januar 2013 folgt die Prämierung durch die WAN in München. Und heuer vermeldet «Forbes», dass Kone auf der «Forbes»-Liste der 100 weltweit innovativsten Unternehmen den 42. Platz belegt. Der finnische Konzern ist damit nach 2011 auch in diesem Jahr einziges Aufzugs- und Rolltreppenunternehmen unter den Top 50.
Die «Forbes»-Liste beruht unter anderem auf der Einschätzung von Investoren, wie sich das Geschäft eines Unternehmens aufgrund künftiger Produkte und Technologien entwickeln wird. Hohe Ausgaben für Forschung und Entwicklung gelten damit als Schlüsselfaktor für wirtschaftlichen Erfolg. Tatsächlich investiert Kone systematisch auf diesem Gebiet. Das Unternehmen hat seine entsprechenden Ausgaben in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert, zuletzt auf beinahe 71 Millionen Euro, rund 1,4 Prozent seines Nettoumsatzes. Diese Anstrengungen zahlen sich aus. So hält Kone über 3000 Patente.
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