04.03.2010 | 10:41 Uhr
| Verband Schweizerischer Kantonalbanken
Lesedauer: 1 Minute
04.03.2010, Die Kantonalbanken aus Appenzell, Glarus, Nidwalden, Obwalden und Uri werden den Betrieb
ihrer gemeinsamen IT-Plattform Finnova neu der Econis AG, Dietikon übertragen. Der
Vertrag mit dem bisherigen Partner Comit/Swisscom IT-Services läuft per Ende 2011 aus und
wird nicht verlängert.
Den Auftrag für den Betrieb der IT-Plattform bekam Econis, eine Schweizer KMU, die seit 1997 zu den führenden Systemintegratoren und Anbietern von IT-Outsourcing-Services in der Schweiz zählt. Der Wechsel zu Econis wird im Verlaufe des Jahres 2011 vollzogen. Der detaillierte Terminplan wird nun in Koordination aller Beteiligten festgelegt.
Das Finnova Application Management, Seewen (SZ) ist weiterhin verantwortlich für die applikatorische Betreuung der Finnova-Plattform und verschiedene Umsysteme der oben genannten Banken.
Vollständiger Artikel auf Kantonalbank
--- ENDE Pressemitteilung Kantonalbank: Fünf Kantonalbanken künden den Wechsel ihres IT-Plattform-Providers an. ---
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Über Verband Schweizerischer Kantonalbanken:
Die Gruppe der Kantonalbanken umfasst 24 Institute mit Niederlassungen in 26 Kantonen sowie rund 20 Netzwerkpartner und Kooperationen. Sie ist damit gesamtschweizerisch präsent und nimmt mit gegen 17 000 Mitarbeitenden sowie rund 820 Geschäftsstellen eine führende Rolle ein. Ihr Marktanteil im Inlandgeschäft liegt bei rund 30 Prozent.
1907 haben sich die Kantonalbanken im Verband Schweizerischer Kantonalbanken VSKB zusammengeschlossen. Dieser übernimmt die Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen der Verbandsmitglieder, unterstützt Massnahmen zur Stärkung der Stellung der Kantonalbanken in der Schweiz und fördert die Zusammenarbeit unter den einzelnen Mitgliedern.
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