«Die Zahl der aufeinander folgenden Hitzetage nimmt stetig zu – dafür bietet die Wärmepumpe mit der Zusatzfunktion „Kühlung“ eine zukunftsfähige Lösung», sagt Patrick Drack, Geschäftsführer von STIEBEL ELTRON Schweiz. «Im Vergleich zur klassischen Klimaanlage arbeitet die umweltfreundliche Technik deutlich effizienter, ist zudem frei von Zugluft.»
Kühlung aktiv oder passiv möglich
Die Wärmepumpe zum Kühlen macht aus der Fussbodenheizung eine Fussbodenkühlung im Sommer. Eine aktive Kühlfunktion ist grundsätzlich bei allen damit ausgestatteten Wärmepumpentypen nutzbar, ganz gleich, ob die Wärmepumpe ihre Umweltenergie aus dem Erdreich oder der Umgebungsluft gewinnt. So lassen sich im Hochsommer angenehme Innenraum-Temperaturen erreichen. Die Wärmepumpe als aktives Kühlaggregat führt die warme, verbrauchte Luft von innen nach aussen.
Bei der sogenannten „passiven Kühlung“ wird die Temperaturdifferenz zwischen Erdreich und Wohnräumen nutzbar gemacht. In diesem Fall läuft nicht die Wärmepumpe, sondern lediglich die Umwälzpumpe. Für diese Art der Kühlung sind bestimmte Geräte geeignet, beispielsweise die Sole-Wasser- oder die Wasser-Wasser-Wärmepumpe.
Bund, Kantone und Gemeinden unterstützen die Haushalte finanziell bim Umstieg auf nachhaltige Heiztechnik. Informationen zu
aktuellen Förderprogrammen für Wärmepumpen gibt es hier:
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