10.02.2020 | 09:39 Uhr
| HEV Hauseigentümerverband Schweiz
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10.02.2020, Bern, Zürich (ots) - Der HEV Schweiz ist erfreut, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der
Mieterverbandsinitiative eine klare Absage erteilt haben. Starre Quoten sind keine Lösung für den lokal so
unterschiedlichen Wohnungsmarkt.
Heute haben Volk und Stände der Verstaatlichung des Wohnungsmarkts eine klare Absage erteilt.
Nationale Markteingriffe über Quoten für gemeinnützige Bauträger, zusätzliche Vorkaufsrechte und
Mietzinsdiktate nach subventionierten energetischen Sanierungen sind damit vom Tisch. Für lokale Probleme
braucht es massgeschneiderte Lösungen vor Ort. Der Wohnungsmarkt hat sich in weiten Teilen der Schweiz
entspannt. Dort, wo punktuell angespannte Wohnungsmärkte vorherrschen - vornehmlich in den Städten -
wurden in der Regel bereits Massnahmen ergriffen. Die Kantone, Städte und Gemeinden verfügen bereits
über die notwendigen Instrumente oder können sie selbständig einführen.
Das deutliche Resultat
zeigt, dass die Mehrheit der Mieterinnen und Mieter ein gutes Verhältnis zu ihren Vermietern haben. Über die
Hälfte der Mietwohnungen in der Schweiz wird von Privatpersonen vermietet, die nur wenige Wohnungen
besitzen. Die pauschale Diffamierung privater Vermieter als Spekulanten hat nicht verfangen.
Kontakt:
Markus Meier
HEV Schweiz
Seefeldstrasse 60
8032 Zürich
info@hev-schweiz.ch
044
254 90 20
--- ENDE Pressemitteilung HEV Hauseigentümerverband Schweiz: Verstaatlichung des Wohnungsmarkts findet nicht statt ---
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Über HEV Hauseigentümerverband Schweiz:
Der Hauseigentümerverband Schweiz ist die Dachorganisation der Wohneigentümer und Vermieter in der Schweiz. Der Verband zählt rund 340’000 Mitglieder. Mit unseren über 100 Regional- und Kantonalsektionen sind wir überall nahe bei unseren Mitgliedern – auch bei Ihnen.
Seit über 100 Jahren setzt sich der HEV konsequent für die Förderung und Erhaltung des Wohn- und Grundeigentums ein. Dazu gehören die Eigentumsgarantie, nur so viel Bürokratie wie nötig, wirtschaftlich tragbare Vorschriften sowie massvolle Steuern, Gebühren und Abgaben. Die Mitgliedschaft in einer der grössten Organisationen der Schweiz lohnt sich.
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