EVD: China und die Schweiz erarbeiten eine Gemeinsame Machbarkeitsstudie

30.11.2009 | 11:33 Uhr | EVD

Uhr Lesedauer: 2 Minuten


30.11.2009, Bern - Der Handelsminister der Volksrepublik China, CHEN Deming, und die Volkswirtschaftsministerin der Schweiz, Doris LEUTHARD, haben heute in Genf beschlossen, in einer Gemeinsamen Studie die Machbarkeit eines Freihandelsabkommens zwischen China und der Schweiz zu untersuchen. Ziel ist die weitere Verstärkung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern.

Die Gemeinsame Machbarkeitsstudie wird die in Freihandelsabkommen üblichen Themen wie Waren- und Dienstleistungsverkehr, Investitionen und weitere mögliche Bereiche der Zusammenarbeit zum Gegenstand haben. Die Gemeinsame Studiengruppe wird ihre Ergebnisse den zuständigen Ministern vorlegen. Die Machbarkeitsstudie wird den beiden Regierungen als Grundlage für den Entscheid über die Aufnahme von Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zwischen China und der Schweiz dienen.

Die beiden Minister würdigten an ihrem heutigen Treffen die Ergebnisse der beiden dieses Jahr in Beijing und Bern zur Vorbereitung der Prüfung eines Freihandelsabkommens zwischen der Schweiz und China mit Erfolg durchgeführten Workshops. Die Workshops haben das beiderseitige Verständnis der Komplementarität der chinesischen und der Schweizer Wirtschaft gefördert und die Möglichkeiten und Herausforderungen eines verstärkten Austausches und einer vertieften Zusammenarbeit auf der Grundlage eines Freihandelsabkommens erörtert.

Die Workshops wurden im Nachgang zum Treffen vom 27. Januar 2009 in Bern zwischen dem Premierminister der Volksrepublik China, WEN Jiabao, und dem Schweizer Bundespräsidenten, Hans-Rudolf MERZ, abgehalten. An diesem Treffen war beschlossen worden, im Hinblick auf die weitere Förderung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern eine Gemeinsame chinesisch-schweizerischen Studiengruppe zur Prüfung der Machbarkeit eines Freihandelsabkommens zwischen China und der Schweiz einzusetzen.



--- ENDE Pressemitteilung EVD: China und die Schweiz erarbeiten eine Gemeinsame Machbarkeitsstudie ---



Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.


Über Schweizerische Bundesbehörden:

Die Bundesverwaltung stellt zusammen mit dem Bundesrat die Exekutive der Schweizerischen Eidgenossenschaft dar.

Sie umfasst sieben Departemente, die Bundeskanzlei sowie die dezentralisierten Verwaltungseinheiten und untersteht dem Bundesrat. Jedes Mitglied des Bundesrates steht einem Departement vor und trägt für dieses die politische Verantwortung. Die Bundesverwaltung beschäftigt rund 38'000 Personen. Der Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin leitet die Bundeskanzlei.

Die Departemente heissen heute (seit 1979/98) Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), Eidgenössisches Departement des Innern (EDI), Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement (EJPD), Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), Eidgenössisches Finanzdepartement (EFD), Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), und Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK).


Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.



Weiterführende Informationen:




Help.ch

Ein Angebot von HELP.CH ®


HELP.CH® Logo

Swiss-Press.com ist ein Angebot von HELP.CH ® und die spezialisierte Plattform für Pressemitteilungen aus der Schweiz. HELP.CH ® sorgt für breite Verbreitung, professionelle Veröffentlichung und zusätzliche Sichtbarkeit Ihrer Unternehmensnews.

Medienpräsenz mit «Aktuelle News»: Nutzen Sie das Netzwerk von «Aktuelle News», um Ihre Presse- und Medienmitteilungen, Events und Unternehmensnews gezielt zu verbreiten.

Ihre Inhalte werden über News-Sites, Online-Portale und weitere digitale Kanäle veröffentlicht und können zusätzlich über Suchmaschinen und Social Media gefunden und verbreitet werden.

Zum Netzwerk gehören Presseportale wie Aktuellenews.ch, HELP.CH News, Swiss-Press.com und Tagesthemen.ch, Eventportale wie Eventkalender.ch und Swisskalender.ch sowie Video- und News-Plattformen wie Aktuellenews.tv und Handelsregister.tv.

Insgesamt stehen über 30 Publikationskanäle zur Verfügung, um Ihre Mitteilungen auf verschiedenen digitalen Plattformen zu verbreiten.