28.07.2009 | 13:08 Uhr
| Schweizerische Bundesbehörden
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28.07.2009, Bern - Gestern hat der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) die
Nomination von Jürg Giraudi, Delegierter für Internationale Steuerfragen und
Vizedirektor der Eidg. Steuerverwaltung ESTV, in das UNO-Expertenkomitee für
internationale Zusammenarbeit in Steuerfragen beglaubigt. UNO-Generalsekretär Ban Ki-
moon hatte den Schweizer im Mai 2009 für das Amt nominiert.
Jürg Giraudi (Jahrgang 1965) ist seit 1. Mai 2007 Vizedirektor der ESTV und leitet die Abteilung für Internationales. In dieser Funktion ist er namentlich für internationale Steuerverträge verantwortlich.
Die Mandatsdauer im 25-köpfigen UNO-Gremium beträgt vier Jahre. Die Experten werden jeweils von ihren Regierungen nominiert, handeln jedoch in ihrer Eigenschaft als Experten. Das Komitee trifft sich jährlich während fünf Tagen in Genf. Es beschäftigt sich mit den Fragen des internationalen Steuerrechts im Lichte der Globalisierung und versucht, einen Interessenausgleich zwischen den Industriestaaten sowie den Schwellen- und Entwicklungsländern zu erreichen.
--- ENDE Pressemitteilung EFD: ESTV-Vizedirektor Jürg Giraudi nimmt Einsitz in UNO-Expertenkomitee für Steuerfragen ---
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Über Schweizerische Bundesbehörden:
Die Bundesverwaltung stellt zusammen mit dem Bundesrat die Exekutive der Schweizerischen Eidgenossenschaft dar.
Sie umfasst sieben Departemente, die Bundeskanzlei sowie die dezentralisierten Verwaltungseinheiten und untersteht dem Bundesrat. Jedes Mitglied des Bundesrates steht einem Departement vor und trägt für dieses die politische Verantwortung. Die Bundesverwaltung beschäftigt rund 38'000 Personen. Der Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin leitet die Bundeskanzlei.
Die Departemente heissen heute (seit 1979/98) Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), Eidgenössisches Departement des Innern (EDI), Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement (EJPD), Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), Eidgenössisches Finanzdepartement (EFD), Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), und Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK).
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