09.01.2014 | 10:38 Uhr
| Die Schweizerische Post AG
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09.01.2014, Das Christkind und der Weihnachtsmann konnten auch in der vergangenen Adventszeit auf die
Unterstützung der Mitarbeitenden der Schweizerischen Post zählen: Die Post hat den beiden bei
der Beantwortung von genau 18‘386 Kinderbriefen geholfen (Vorjahr: 17‘149).
Der grösste Teil – 10‘133 Antwortbriefe– gingen in die Westschweiz, 2655 ins Tessin und 2351 Briefe in die Deutschschweiz. 2284 Antworten gingen an Kinder im Ausland, davon 1908 nach Übersee. Das sechsköpfige Postteam, das als Gehilfen dem Christkind und Weihnachtsmann in Chiasso zur Seite stand, scheute keine Mühe, selbst Briefe mit unvollständigen oder fehlerhaften Absenderangaben zu beantworten. So konnten über 96 Prozent oder 17‘686 Kinderbriefe beantwortet und mit einem kleinen Geschenk versehen werden.
Die Schweizerische Post ist stolz, dass sie mit dem Einsatz ihrer Mitarbeitenden die schöne Aufgabe auch in der vergangenen Weihnachtszeit erfüllen durfte. Seit über 60 Jahren werden die Briefe von einem Team ums Christkind und den Weihnachtsmann gelesen, nach Sprachen sortiert und – falls es die Qualität der Absenderadresse erlaubt – in den vier Landessprachen sowie in Englisch beantwortet.
Bei der ersten Kinderbrief-Aktion im Jahr 1950/51 gingen 450 Briefe bei der Post ein, 250 davon aus dem Ausland.
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--- ENDE Pressemitteilung Die Schweizerische Post : Soviele Briefe erhielt das Christkind noch nie ---
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Über Die Schweizerische Post AG:
Die Schweizerische Post ist die zweitgrösste Arbeitgeberin des Landes und ein öffentlich-rechtliches Unternehmen im Besitz der Eidgenossenschaft.
Sie hat vom Parlament im Postgesetz von 1998 den Auftrag erhalten, Bevölkerung und Wirtschaft mit Dienstleistungen des Post- und Zahlungsverkehrs zu versorgen. Sie soll einen angemessenen Ertrag erzielen und den Unternehmenswert steigern. Zudem erwartet der Bundesrat, dass die Post eine fortschrittliche und sozial verantwortliche Personalpolitik betreibt.
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